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stieg in seinen mäßigen Kopf — schlug die Werke, obgleichdas gewürfelte Tischtuch schon aufgebreitet war, auf diesemauf und schnitt und griff hungrig die 3 gedruckten Voressenund literarischen xotits «oiipees auf dem zinnenen Tellerschon vor dem Beten an, bis ihn die Bitte, zu bleiben, er-innerte, zu weichen. Aber unter dem Scheiden bat er sichals Sporteln für die Mühe, das Austrägalgericht und derMittlermann zwischen Beiden, oder daö bindende Laugensalzzwischen seinem Oel und ihrem Wasser gewesen zu seyn,einen neuen Schattenriß Lenettcns aus; denn den alten,von Leibgeber ausgeschnittenen, worauf ihn dessen Briefgebracht, und den er bekanntlich zum Geschenk bekommen,hatte er zufällig in sein Nachtkamisol gesteckt und mit diesemund dessen ähnlicher Farbengebung in die Waschwanne ge-schickt. „Der Riß soll noch heute vom Stapel laufen," sagteSiebenkäS. Als der Schulrath die Eheleute verließ, under'ö Le netten ansah, daß ihr Ringsinger jetzo einen wei-cher» Ehering anhatte, welchen nur er weiter gescilet undmit Seide ausgefüttert zu haben glaubte: so schüttelte erfreudig ihre Hand und sagte: „ich will ja willig so oftkommen, als nur das Kleinste vorfällt, ihr scharmanten Leute."Lcnette antwortete: „ja, recht oft." Aber SiebenkäSsetzte hinzu: „noch öfter!"
Jndcß schien hinterher der Ring fast wieder zu drücken,und Adjunkten der philosophischen Fakultät müssen, da sicScclcnlehre lesen, sich wundern, daß der Advokat unter demEssen wenig mit der Frau, und sie mit jenem sprach; aberder Grund war, der Leibgeberische Brief lag statt des wei-ßen Brodes neben dem Teller und Brode, und sein feurigerLiebling glänzte aus Baireuth über das weite dunstige