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— Lieber Held! — Bleib' aber einer! — Das Schick-sal will, wie ich immer deutlicher merke, allmälig die einzel-nen Stücke zu einer guten Drill-Maschine, um den Dia-manten deines Stoizismus zu durchbohren, in einander fü-gen, oder auch aus Dürftigkeit, häuslichem Verdruß, Pro-zessen und Eifersucht nach und nach brittische Scheer- undSeng-Maschinen geschickt zusammenbaucn, um wie am fein-sten englischen Tuche jede kleine falsche Faser wegzuscheerenund wegzusengen. Wenn dergleichen geschieht, so komme nurals ein so herrlicher englischer Zeug aus der Presse, als jeeiner auf die Leipziger Tuch- und Buchhändlermesse geliefertworden, und du wirst glänzen.
Viertes Kapitel.
Eheliche 1>-Utis ü m gnerre — Brief an den haar-lustigen Nen-ner — Sclbertäuschungcn — Adams Hochzciiredc — dasLidschatten und Verschattcn.
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jjHch beobachte nichts schärfer und protokollire nichts weit-läuftiger als zwei Tag- und Nachtgleichen, die eheliche, wennnach den Flitterwochen die Sonne in die Wage tritt, unddie meteorologische draußen, weil ich im Stande bin, ausder Witterung in beiden das Wetter wunderbar auf langeZeit vorauszusagen. Am wichtigsten ist mir das erste Ge-witter im Frühjahr und im Ehestand; die andern alle ziehenaus seiner Gegend her. — Als der Schulrath zum Hause
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