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8 (1848) Siebenkäs : erstes und zweites Bändchen
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in der That wäre es zu hart für einen Mann, der bei sovielen Geschäften sich der beschwerlichen Kuratel, die ihmdie Gesetze erlassen, bloS aus Liebe zu seinem Verwandtenund auö Bruderliebe '") gegen alle seine Mitbrüder unter-zogen, zu hart wär' cs, sag' ich, wenn er dafür zum Lohnedieselbe Summe noch einmal aus seinem eignen Beutelzahlen müßte. Inzwischen, H. Advokat Sicbenkäs,da ich für mich als Privatperson die Rechtmäßigkeit IhrerForderungen vielleicht mehr einränme, als Sic denken, daSie aber als RechtSgclchrter recht gut wissen, daß eineindividuelle Ueberzeugung noch immer keinen legalen Rechts-grund abgibt, und daß ich hier nicht als Mensch, sondernalö Tutor handeln muß, so wär'ö wol am besten, einer fürmeine Wünsche weniger parteiischen Mittelperson, nämlichder Erbschaftkammer, die Entscheidung zu überlassen. MachenSie mir nur bald, H. Advokat Sieben käs endigte erlächelnder und die Hand auf dessen Schulter legend dasVergnügen, das gerichtlich bewiesen zu sehen, was ich bloswünsche, daß Sie mein so lange verschollener Vetter Leib -geber sind."

Sollte denn" sagte Leibgeber grimmig-gelassenund mit verschiedenen Läufern und Fugen auf dem Farben-klavicr des Gesichtsdie kleine Ähnlichkeit, dieH. Sie-

Er nennt die Menschen, wie viele Herrnhuter und Möncheund Fürsten einander, seine Brüder, aber vielleicht mitRecht, da er sie eben so gut wie ein morgenländischer Fürstdie seinigcn behandelt, ja noch viel sanfter dazu, ohnekörperliches Köpfen, Blenden nnd Verschneiden bei einigemgeistigen.