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„in der That wäre es zu hart für einen Mann, der bei so„vielen Geschäften sich der beschwerlichen Kuratel, die ihm„die Gesetze erlassen, bloS aus Liebe zu seinem Verwandten„und auö Bruderliebe '") gegen alle seine Mitbrüder unter-zogen, zu hart wär' cs, sag' ich, wenn er dafür zum Lohne„dieselbe Summe noch einmal aus seinem eignen Beutel„zahlen müßte. — Inzwischen, H. Advokat Sicbenkäs,„da ich für mich als Privatperson die Rechtmäßigkeit Ihrer„Forderungen vielleicht mehr einränme, als Sic denken, da„Sie aber als RechtSgclchrter recht gut wissen, daß eine„individuelle Ueberzeugung noch immer keinen legalen Rechts-„grund abgibt, und daß ich hier nicht als Mensch, sondern„alö Tutor handeln muß, so wär'ö wol am besten, einer für„meine Wünsche weniger parteiischen Mittelperson, nämlich„der Erbschaftkammer, die Entscheidung zu überlassen. Machen„Sie mir nur bald, H. Advokat Sieben käs — endigte er„lächelnder und die Hand auf dessen Schulter legend — das„Vergnügen, das gerichtlich bewiesen zu sehen, was ich blos„wünsche, daß Sie mein so lange verschollener Vetter Leib -„geber sind."
— „Sollte denn" — sagte Leibgeber grimmig-gelassenund mit verschiedenen Läufern und Fugen auf dem Farben-klavicr des Gesichts — „die kleine Ähnlichkeit, dieH. Sie-
Er nennt die Menschen, wie viele Herrnhuter und Möncheund Fürsten einander, seine Brüder, aber vielleicht mitRecht, da er sie eben so gut wie ein morgenländischer Fürstdie seinigcn behandelt, ja noch viel sanfter dazu, ohnekörperliches Köpfen, Blenden nnd Verschneiden bei einigemgeistigen.