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8 (1848) Siebenkäs : erstes und zweites Bändchen
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und mit seinen Himmel- oder Jcsuitcr-blaucn *) manns-hoch und ppramidalisch aufsteigenden giftigen Blumen putzt.Solche Leute wie Blaise besteigen nicht nur den Tina unddie Schädelstätte, um gleich den Ziegen unter dem Steigenzu weiden: sondern sie suchen die heiligen Höhen, um vonda Angriffe herab zu thnn, wie gute Generale die Höhen,besonders die Galgcnstätten, besetzen. Der Heimlichererhebt sich öfter, obwol aus gleichen Absichten, von der Erdein den Himmel als Blanchard, sa er ist im Stande, halbeTage lang seine Seele in scnem Fluge zu erhalten woriner's doch dem fliegenden Drachen des Königs von Siamnicht nachthut, welchen Mandarinen zwei Monate lang obenin der Höhe abwechselnd zu erhalten wissen aber er steigtnicht wie die Lerche, um droben zu musiziren, sondern wieder edle Falke, um aus etwas zu stoßen. Seh' ich ihn aufeinem Oelberg beten, so will er eine Oelmühle drobenbauen; oder weinet er am Bache Kidron, so will er drinnenkrebsen oder einen hineinwerfen. Er betet, um die Irrwischeder Sünden an sich zu locken er liegt auf dem Kniee,aber wie das erste Glied, um auf den, der gegenüber steht,Feuer zu geben er streckt freundschaftlich und warm die

Himmelblau ist die Ordcnfarbe der Jesuiten, wie des in-dischen Krisna und des Zorns. Die Hypothese des Phy-sikers Marat, daß Blau und Roth das Schwarze ge-ben, sollte man untersuchen, indem man dem Jesuiterblaudas Kardinalroth zusetztc. Er selber brachte später in derRcvoluzion aus Blau und Roth und Weiß das schönsteElfenbciuschwarz heraus, oder den chinesischen Tusch, womitspäter Napoleon zeichnete.