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vorn am Schießgewehr in die Länder eingegraben und aus-gestochen werden muß.-
Beide Freunde verschwiegen der freudigen jungen Frauden ersten Schlag des Gewitters, das über ihre Ehe aufzog.Am Sonntag Vormittags unter der Kirche wollten Leide denHeimlicher freundschaftlich besuchen — er war leider darin.Nachmittags dachten sie ihm die unterhaltende Visite zu —er machte selber eine in der Waisenhauskirche, nachdem vor-her die ganze verwaiscte Blutenlese von Knaben und Mäd-chen eine bei ihm abgelegt, um von ihm als Waisenhaus-aufseher zum Handkuß gelassen zu werden: denn dasWaisen-hauSinspektorat war, wie er wahr, aber bescheiden sagte,seinen unwürdigen Händen anvertrauct worden. — Nachder Veöperpredigt hielt er seine eigene; kurz, dreifache geist-liche Altargeländer schnitten die beiden Advokaten von ihmab. Schön handelte er, daß er seine Hausgenossen an dem-selben Tische mit sich zwar nicht essen, aber doch beten ließ.Er verbrachte lieber den Sonntag als einen Werkeltag singendmit ihnen, weil er sie von der Sabbathschänderei, die in Ar-beiten für ihre eigne Rechnung, in Nähen, Flicken re. be-stand, am besten durch Andacht abzog; und überhaupt wurdeso der Tag am besten in einem Rüst- und Ererziertag derganzen Woche verlebt, wie auch auf die Sonntage die Ko-mödianten an den Orten, wo sie nicht spielen dürfen, dieKomödienproben verlegen.
Inzwischen rath' ich Kränklichen, nicht an solche schönehimmelblaue Gewächse nahe zu treten oder zu riechen, dieder Weinberg der Kirche nur zur Zierde hat, wie ein eng-lischer Garten sich mit dem schönen Napellus (acoiiümn