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von Frau, die Heimlicherm, ihn zwar mit Wärme, aber mitderjenigen, womit man gewöhnlich Menschen prügelt undwelche auch die bedenklichen Worte aussprach: „mein Mann„ist Heimlicher in der Stadt und er ist auch ganz und gar„nicht zu Hause. — Bei ihm ist nichts zu stebenkäscn, er ist„der Tmoe und dabei der Vormund von den allernobelsten„Patriziern. — Man kann sich sogleich wieder sortscheeren;„denn bei ihm kommt man an den Unrechten Mann." — Letz-tes sollt' ich selber glauben, versetzte Leibgeber.
Der Mündel Siebcnkäs suchte jetzo seinen Brief- oderBlattträger etwas mit der Frau durch die Bemerkung aus-zusöhncn, daß sie wie alle gute Hunde den Fremden erst an-belle, eh' sie ihm apportire; und als der ängstlichere Freundihn befragte: „er werde doch allen giftigen Erzepzionen, die„der Vormund aus dem Umtausche des Namens gegen die„Auszahlung seiner Gelder saugen konnte, juristisch vergebe-nen haben," so gab er ihm den Trost, er habe schon, eh'er sich als Siebenkäs niedergelaffen, sich die Meinung undden Beifall seines Vormunds schriftlich geben lassen; und zuHause soll' er's sehen.
— Aber zu Hause war der Brief von Blaise nir-gends zu finden — in keinem Koffer — in keinen akademi-schen Heften — nicht einmal unter den leeren Papieren —er blieb weg. „Bin ich doch ein Narr, sagte der Mündel,brauch' ich ihn denn?" —
„Komm lieber (sagte plötzlich in einem Liefern Tone seinFreund, der bisher die Sonnabendzeitungen überblättert hatte,und steckte sie ein) und mach' einen Sprung ins Feld." —Draußen gab er ihm verlegen das Jntelligenzblatt von Schaf-hausen — den schwäbischen Merkur — die Stuttgarter Zei-