Anmerku ngen.
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St. 44. So liegt einEiland uns z nr Lin kendort— wahrscheinlich die kleine Insel Limosa, ungefähr inder Mitte zwischen Asriea und Sicilicn (wo Vnlcanus, i,nAetna, seine gewöhnliche Werkstatt hatte).
St. 47. Das sieht der Flüchtling an Pom-pes ns klärlich. Pompcjns floh nach der PharsalischenSchlacht zum K. Ptolemäns von Aegypten und ward ansdessen Befehl ermordet.
St. 55. N a ch L ip adn sa m ö g' er sich begeben— Lipadusa oder Lampedusa, eine kleine Insel, nicht weit vonLimosa.
St. 57. Das s ch ö n e H orn Al m o »t s — In demalten Gedichte Aspr a m oute (von einem unbekannten Ver-fasser) wird erzählt, wie Roland dem Alniont dieses Horn undseinen Helm abnahm.
St. 61. NolandS Geschichte fortges. Ges. 41. St. 24.
St. 65. W i e's ,s> er gefällt, die herrscht ansdiese m Runde — der Glücksgöttinn.
St. 76. Als Rüd'ger sieht den Heistgen Dudokommen — Der Dichter nennt Dudo'n heilig, weil dieser,nach den Romantikern, in der Folge den Waffen absagte, seineGattin» verließ und als Einsiedler im Geruch der Heiligkeitsein Leben beschloß.
E i n u n d v i e r z i g st e r Gesang.
St. 2. Der edle Saft, den einst, zur eignenPlage n. s. w. Jcarns oder Jcarins, Sohn des Ebalus,Königs von Laconien, gab seinen Feldarbeitern den damalsnoch ziemlich unbekannten Wein zu trinken. Diese sielen in derTrunkenheit über ihren Gebieter her »nd tödteten ihn.
Daselbst. Der einst die Gelten, Bojer u. s. w.Diese nordischen Völker soll hauptsächlich die Lieblichkeit derSüdfrüchte, und besonders des Weins, nach Italien gelockthaben.