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dranlen isl eine metallene Platte befestigt, in welche einekleinere durch eigene Correctionsschrauben bewegliche Platteeingelassen ist, welche letzte einen feinen Punkt in ihrer Mitteträgt. Ein ähnlicher Punkt ist an dem untersten Rand der ein-gelheilten Fläche des Quadranten gegeben, und durch jeneCorrectionsschraube kann man die Linie durch beyde Punkteparallel mit dem letzten Halbmesser des Quadranten machen,der durch den Mittelpunkt und durch den Grad 90° der Ein-theilung geht. An dem obern Rande der gröfsern Platte istein horizontal bewegliches Stück, welches einen Einschnittträgt, in welchem Einschnitt der Faden des Rleylolhes hän-gen mufs , der den eben erwähnten untern Punkt der cin-getheilten Fläche des Quadranten genau decken soll, wennder erste Radius horizontal , oder der letzte vertical steht.Uehrigens hat das Instrument auch eine Vorrichtung, durchdie es, während die Ebene des Quadranten immer verticalsteht, im Azimut bewegt werden kann, und eine zweyte , durchdie der Quadrant selbst auf seinem Gestelle umgekehrt wer-den kann, wodurch der erste Halbmesser derselben, der inder frühem Lage der höchste war, der niedrigste wird, wäh-rend der letzte Halbmesser immer vertical bleibt.
Die Rectiflcationen dieses Instruments sind folgende:
1 . Die yerticäle Säule des Fufsgestelles mufs senkrecht ge-stellt werden, wodurch der letzte Halbmesser ebenfalls senk-recht, und der erste horizontal wird.
I) ur ch die L ibel 1 e. Man stelle die Fläche der Quadran-ten parallel zu zwey Fufsschrauben, und corrigire die eineHälfte des Fehlers der Blase durch eine von diesen beydenFufsschrauben, und die andere durch die Correctionsschraubeder Libelle. Dann kehre man , ohne den Quadranten zu berüh-ren, die Libelle mit ihren Haken um, und verbessere dieHälfte der Fehler wie zuvor. Hat man dieses Verfahren so ollwiederholt, bis in beyden Lagen der Libelle die Rlase genau inder Mitte ist, so ist dann die Libelle parallel mit der hinternStange, an welcher sie hängt, und diese Stange selbst ist hori-zontal.
.letzt kehre den Quadranten um 180 im Azimut um ,j?undverbessere die Fehler der Blase halb durch eine der beydenFufsschrauben, halb durch die oben erwähnten Correclions-schrauben der Stange. Bringe den Quadranten wieder in seinevorige Lage, und verbessere die Hälfte der Fehler, wie zuvorund wiederhole das Verfahren so lange , bis in beyden Lagendes Quadranten die Blase in der Mitte steht. Endlich bringe mauden Quadranten in eine auf die vorigen senkrechte Lage, undverbessere den ganzen Fehler der Blase blofs durch die dritte