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1 (1821)
Entstehung
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389
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durch den Meridian geht, sondern solche, deren einer sehr nahebey dem Pole und der andere sehr nahe bey dem Aequalor ist.Der Nenrfer (nP — m) ist nämlich, wenn beyde Sterne auf derSüdseite dc-s Pols culminireh,

Cos 9 (Tg 6 — Tgä')

und wenn einer derselben auf der Nordseite des Pols culminirt,Cos? (Tg 6 + Tg 8 ‘)

Eine Tafel, welche die Werthe von m für alle Declinationengibt, wird diese Piechnungen sehr abkürzen.

Excmpel. Den 28. Februar 1820 wurde an dem Mittags-rohre in Wien beobachtet:

I. Faden

11 . Faden

111 . Faden

«Ursaeminoris , ob. Cnl. o' 1 42' 38 " 5 .

,o h 55 ' 4 i" 5 .

. i h io' l" 0

a Aurigae 5 1 28. 4

5 2 1. 1

5 2 36 . 2

ß Orionis 5 4 5 . 0

5 4 28. 0

5 4 53 . 0

a Can maj 6 35 23 . 6

6 35 47. 3

6 36 i 3 . 1

a Can min 7 28 5 . 0

7 28 28. 0

7 28 5 e. 5

arithmetisches Mittel:i h 56 ' 7 // oo5 2 1. 90

5 4 28. 6b

6 35 48« 00n 28 28. So.

Aus vielen andern Beobachtungen des Polarsterns fand mandas Intervall zwischen den zwey ersten Fäden im Aequator22/t 557, und zwischen den zwey letzten 24^6 633 , also ist uieCorrection, welche an dem arithmetischen Mittel der drey Fa-den angebracht werden mufs, gleich

o. 692Cos S‘

Man hat daher

5

a Urs min - - 88° 2 U« Aurigae l\o 490 Orionis — 8 25

Correction—• 24" o 3—. 1, 00

■*— 0. 7®