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durch den Meridian geht, sondern solche, deren einer sehr nahebey dem Pole und der andere sehr nahe bey dem Aequalor ist.Der Nenrfer (nP — m) ist nämlich, wenn beyde Sterne auf derSüdseite dc-s Pols culminireh,
Cos 9 (Tg 6 — Tgä')
und wenn einer derselben auf der Nordseite des Pols culminirt,Cos? (Tg 6 + Tg 8 ‘)
Eine Tafel, welche die Werthe von m für alle Declinationengibt, wird diese Piechnungen sehr abkürzen.
Excmpel. Den 28. Februar 1820 wurde an dem Mittags-rohre in Wien beobachtet:
I. Faden
11 . Faden
111 . Faden
«Ursaeminoris , ob. Cnl. o' 1 42' 38 " 5 .
,o h 55 ' 4 i" 5 .
. i h io' l" 0
a Aurigae 5 1 28. 4
5 2 1. 1
5 2 36 . 2
ß Orionis 5 4 5 . 0
5 4 28. 0
5 4 53 . 0
a Can maj 6 35 23 . 6
6 35 47. 3
6 36 i 3 . 1
a Can min 7 28 5 . 0
7 28 28. 0
7 28 5 e. 5
arithmetisches Mittel:i h 56 ' 7 // oo5 2 1. 90
5 4 28. 6b
6 35 48« 00n 28 28. So.
Aus vielen andern Beobachtungen des Polarsterns fand mandas Intervall zwischen den zwey ersten Fäden im Aequator22/t 557, und zwischen den zwey letzten 24^6 633 , also ist uieCorrection, welche an dem arithmetischen Mittel der drey Fa-den angebracht werden mufs, gleich
o. 692Cos S‘
Man hat daher
5
a Urs min - - 88° 2 U« Aurigae l\o 490 Orionis — 8 25
Correction—• 24" o 3—. 1, 00
■*— 0. 7®