Substituirt man dann diese Wcrtlie von
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log
P
- und et v
P
in der Gleichung (II) , so ista (t+ t')
I 1 -+-
PS
= J- S ( l + 1 ^.-)C l0 B P + 3 1 o s( 1 + t))‘( 1 +7)- (111 )
ln diesem Ausdrucke wird man den unbekannten Faclora
PS
am sichersten durch eine aus trigonometrischen Messungenbekannte Höhe z bestimmen. Aus vielen solchen Bestimmungenfand Ramond
— —- i8336 MeterPS ‘
für die geographische Breite von 4^ Graden. Ha dieserFactor die Gröfse g enthält, und der Werth dieser Gröfse fürdie verschiedenen Breiten nach dem Vorhergehenden verschie-den ist, so wird man für die Breite (p haben
— = i8336 (1-4-0.00284 Cos 2 (p)
PS
Mittels der Gleichung (III) wird man also, wenn für zweyBeobachlungsorte die Barometer- und Thermometerständebekannt sind , leicht die Höhe z des einen über den anderen ablei-ten. Bey der numerischen Entwicklung derselben kann man zuerstz z
die Gröfse — vernachlässigen, dar—6366aooMeter, also — im-mer sehr klein ist, und dann bey einer zweyten Berechnung denersten genäherten Werth von z in dem Ausdrucke—substituiren.
Vernachlässigt man aber die zweyten und höheren Potenzenz
von —, und setzt
a log (1 + -jj — 0.868089 (y — h
so wird jene Gleichung
z = 18336( 3 -}- o. 00284 Cos 3 9) x*
((1 + 7) Jogp + o.86858 9 )|) - - - (IV)
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