3 /ß
<1 P
—_gr= dz
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a (1 + a x) (r -+- 7,) 2
Diese Gleichung läfst sich nicht vollständig integriren,•wenn der Werth von x in einer Function von z nicht gegebenist, das heilst, wenn das Gesetz der Wärmeahnahme für die ver-schiedenen Höhen der Luftschichten nicht bekannt ist. Obschonaber dieses Gesetz unbekannt ist, so kann man doch, da derWerth von a sehr klein ist, mit einer in den meisten Fällenhinreichenden Genauigkeit voraussetzen, dafs diese Temperaturx in jeder Schichte constant ist, wenn man nur für x in jedemgegebenen einzelnen P'alle die mittlere Temperatur der zweySchichten wählt, in welchen man die Beobachtungen anstellt.Ist daher x eine beständige Gröfse, so ist das Integral der vor-hergehenden Gleichung
der Factor der natürlichen Logaiüthmen ist, durch w T elchenmansie in die gemeinen Logarithmen verwandelt, und wo C dieConstante der Integration bezeichnet. Um diese letzte zu be-stimmen, sey P der Werth von p für z = o, so ist
Diese Gleichung, verbunden mit der vorhin gefundenen»
wird die Werlhe von p und A in einer Function von z geben,
Nehmen'wir nun an, dafs man in derselben Höhe z über derOberfläche der Erde die Höhe 1 F der Quecksilbersäule einesBarometers beobachtet habe, und dafs h die Höhe des Barome-ters an der Oberfläche der F.rde sey.
a (r -f- a x)
|r = O. 43429448
V- S r
(1 -t- a x)
also die vorhergehende Gleichung
log _ = —. _
0 P a (1 + a x) r + z
a (1 + a x)
oder diese beyden Gleichungen werden das Gesetz der Dichtig-keit und des Druckes der Luft enthalten, welches für das Gleich-gewicht der Atmosphäre statt haben mufs.
§. 19.