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1 (1821)
Entstehung
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339
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Will mail aus beyderi Resultaten das Mittel nehmen , so hatinan nahe

«

iind tve 1111 man die allgemeine Pendellänge durch diese Abplat-tung und durch die mit grofser Schälle beobachtete Pendeliängüin Paris ausdrücheu will j so ist

1 AA (jj-y-g- a ) Sin 3 '$wo

1 = o. 7419262 Meter, und9 48° 5 o 1 4"

ist, also ist allgemein die Länge des DeeimalsecunclehpendeliS1 o. 73964376 -|- o. 004027648 Sin 3 cp in Meternoder die Länge des Sexagesimalsecunden - Pendels1= 43ij. 2266955 2.39176070 Sin 3 qp in Linien der Toisfc'

ausgedrückt.

Eben so geben die Pendelbeobachtungen, welche die spa-nischen Seefahrer Malaspina , Espinosa und Bausa in dei südli-chen Halbkugel angestellt habenj für die Äbplaltuug jener Halb*kugel

3i 1 . 5

worauä zu folgen scheint, dafs die Erdmeridiane gleiche undähnliche Ellipsen sind j obschon sich andere unmittelbare Grad-messungen , so wie selbst die Pendelmessung Lacailles am Vor-gebirge der guten Hoffnung mit diesem Resultate nicht ver-einigen lassen. Endlich gibt es noch unter den Gleichungen,welche die Störungen der elliptischen Bewegung des Mondesdurch die Erde ausdriieken, zwey, deren die eine

und die zweyte

a Sin fL (£

b Sin Länge C

ist. Die erste fand schon T. Mayer blofs aus Beobachtungen,und er nahm a gleich vier Secunden an. Laplace zeigte zuerst,dafs nach der Theorie der allgemeinen Schwere eine solcheUngleichheit der Mondsbewegung statt linde , unddals der Werthder Gröise a von der Abplattung der Erde abhängt. NeuereBeobachtungen gaben

a = 6" 8

woraus die Abplattung

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