das heilstalso auch
u. — — Sin = 9
(ap =— Sin 2
(äp = —öCosa 9/
(dp = 4 Si n s 9 /
und wenn man diese Werthe in den vorhergehenden Ausdrückensuhstituirt, so erhält, man erstens
g / — i -f- — Sin s 9fl/j — , J_ ?— Sin ■■ <s>
5 1 3
, , •„ 3e 5 0 .
x == ir(i-{-f— Sin a 9 )
y = s (i
Sin = 9)
und zwevtens für die vier letzten Gleichungen der N. LY.
3s ~
9t — ?~ x 0 + -j- Sin 2 9)
9 t S9/(i+e" Cos=9 ( )
X — X 1 ■
-• (i —iy 3T S 2 9/)
Cos <p,’ SJ -b
7 J = 90 — y Tg 9, + -i y3 Tg 9, (*+ Tg" (p,)
und von diesen Gleichungen sind die drey letzten die Gleichun-gen (A) des §. 2, weil die Werthe von y in heyden Fällen
identisch sind. Aber man sieht leicht, dafs auch der Werth von9/ aus der ersten dieser vier Gleichungen mit dem überein-stimmt , der aus der ersten der Gleichungen (Ä) folgt. Alan wirdnoch bemerken, dafs g> (d' die zvrey Halbmesser der Krümmungder heyden krummen Linien sind, die an! einander senkrechtstehen, und von denen, die eine die grölste, die andere diekleinste Krümmung unter allen Curven hat, die in derselbenOberfläche durch denselben Durchschnittspunkt jener heydenCurven können gezogen werden. Für das abgeplattete Sphäroid istder Krümmungshalbmesser der erzeugenden Curve oder g u derkleinste aller Krümmungshalbmesser , für das .längliche Sphäroidaber ist der der erzeugenden Gurre von allen der grölste.