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1 (1821)
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eingeht, so wird dadurch die Entwicklung dieser Gleichungensehr erleichtert.

Ex. 4 -= 4 .!° 28' 5 o",

'X = —3737. 97 Toisen, NordT = + 54647. 8 Toisen , Ostb R"

Es ist log -^7— — 8.7984183, log s' — 7. 7766329

also log £ = 2. 3710541, £ = 235 ^ 0 , log n = o. 0005692log v = 3 . 5359910 log m = o. 0017033

3 R /,a Sin^' 5199.(187 i° 26' 39" 69 = u.

Bohnenberger findet für dieses Beispiel (Monatl. Corr.1O02 Julius) aus anderen Ausdrücken

ij) / — 41° 25 ; 26^7

u — i° 26' 39."66

Wenn, wie wir gesehen haben, die Correctionen, welchevon der Ellipticität der Erde abhängen , für kleine Distanzen 5in den meisten Fällen nur klein sind, so werden ohne Zweiiedie Verbesserungen noch viel geringer seyn, welche von derAbweichung der Oberfläche der Erde von der des bisher betrac 1-

Kugel, deren Halbmesser die Einheit ist, ist bekanntlicho=x*-[-y i -}-z I — 1

daher soll die Gleichung der Oberfläche der Erde seyn

m f — o° 3 ' 85 '< 9241 28 5 o

J-rT, Col S ‘4-/ = 32. bii|) / = 4 l ° 2 3 / 26" 69

ij>r — 41° 24' 54 " 08

52 oo // . 3 o 4

Cotg 5 4 ;

o. 617

5 - > 3 .

teten Sphäroids abhängen. Um aber bey der Aullösung dieserinteressanten Aufgabe nichts zu wünschen übrig zu lassen ,wollen wir, ohne der Erde irgend eine bestimmte geometrischeGestalt zu geben , die sie vielleicht auch nicht hat, blols denBeobachtungen gemäfs voraussetzen, dafs ihre Gestalt von dereiner Kugel nur w^enig verschieden sey. Die Gleichung der