3oi)
= so8°3i' 56 "3 = z>
ellip. Aequatorhölie = 4 2 ° *7 / >7 // 4+2o // ao + o // , 40=: 42 0 17 / 38 ,/ . O = , 4< / .
Wenn die Wcrtlie von 5 nicht zu grofs sind, so lassen sich dieGleichungen des §. 9 in sehr eonvergirende Reihen auilösen.So ist z. R.
also
Cos h )' 7 = Cos ’J/ Cos 6 — Sin Sin 5 Cos z,Cos <|> — Cos 4'
Sin «p
2 Cotg 4 Sin s -Sin 5 Cos z
Löst man diese Gleichung nach Cap. 8, §.5 auf, und setzt
§
x = Sin 6 Cos z -J- 2 Sin 3 CotgS 2 8»
= 6 Cos z —— Cotg -4/-jr- Cos z
so hat man
•«JA — 4> = x •
Cotgt + ™ (i —3 Cotg s <h>
X*
24
(9 Cotg 4 + i5 Cotg 3 4) +
oder
Sa
= 4' -J- s Cos z -J~ ^7; Sin* z Cotg'!'
S 3
6it" ^ 0S z ®i n 2 z f 1 Cotg * 4 ) - - I.
Ist in diesem und den folgenden Ausdrücken 4 7 4, so ist 5
negativ.
Ehen so ist
Cotg 4 Sin 8 -+- Cos § Cos v.
Cotg 7.* —
Sin •/,
also
Cotg (z / — z) =■
Sin S Cotg 4 Cotg st
1 “J~ Cos $ Cotg 3 z +
Sin 7,
2 Cotg z Sin 2 — -
Cotg 4 Sin S
Stn z
y/r/ rr*/ /