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1 (1821)
Entstehung
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309
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3oi)

= so8°3i' 56 "3 = z>

ellip. Aequatorhölie = 4 2 ° *7 / >7 // 4+2o // ao + o // , 40=: 42 0 17 / 38 ,/ . O = , 4< / .

Wenn die Wcrtlie von 5 nicht zu grofs sind, so lassen sich dieGleichungen des §. 9 in sehr eonvergirende Reihen auilösen.So ist z. R.

also

Cos h )' 7 = Cos ’J/ Cos 6 — Sin Sin 5 Cos z,Cos <|> — Cos 4'

Sin «p

2 Cotg 4 Sin s -Sin 5 Cos z

Löst man diese Gleichung nach Cap. 8, §.5 auf, und setzt

§

x = Sin 6 Cos z -J- 2 Sin 3 CotgS 2 8»

= 6 Cos z —— Cotg -4/-jr- Cos z

so hat man

•«JA — 4> = x •

Cotgt + ™ (i —3 Cotg s <h>

X*

24

(9 Cotg 4 + i5 Cotg 3 4) +

oder

Sa

= 4' -J- s Cos z -J~ ^7; Sin* z Cotg'!'

S 3

6it" ^ 0S z ®i n 2 z f 1 Cotg * 4 ) - - I.

Ist in diesem und den folgenden Ausdrücken 4 7 4, so ist 5

negativ.

Ehen so ist

Cotg 4 Sin 8 -+- Cos § Cos v.

Cotg 7.* —

Sin •/,

also

Cotg (z / — z) =■

Sin S Cotg 4 Cotg st

1 “J~ Cos $ Cotg 3 z +

Sin 7,

2 Cotg z Sin 2 — -

Cotg 4 Sin S

Stn z

y/r/ rr*/ /