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1 (1821)
Entstehung
Seite
272
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27 ^

Lst h die Höbe des Signalpunktes über dem Boden, undD die Distanz desselben vom Beob.ieiuungspunhte, so mufs man

h

X) Sin 1"

zur beobachteten Zenithdistanz adiliren, um die Zenilhdistanzdes Fufspiuiktes der Station zu erhalten. Ist h' die Höhe desInstruments auf der Station A, so mufs

h'

D tun 1"

von der beobachteten Zenithdistanz subtrahirt werden, um diezu erhallen, die man auf dem Fufspunkte seihst beobachtethätte. Ist endlich h" die Höhe des Signals A über dem Instu-mente, so mufs

h"

D Sin i"

zur beobachteten Zenithdistanz äddirt werden, uni jene zu er-halten, die man von der Spitze des Signals A genommen hätte.

Ist man gehindert, im Mittelpunkte CFig. 33) des Sig-nals zu beobachten , mufs man z. B. das Instrument seitwärtsin O stellen, sd beobachtet man den Winkel AOB statt demwahren ACB. Sey

AOB = O, BOC = y

also C O A = O -J- y und

O C = r, AG 1 1, BC = L

so ist, wie man leicht findet

/ r , Sin ( 0 +y) / v \ Sin y

= \ lt Sin x" \L J Sim"

wo R, L d : e Entfernungen des rechts und liiiks stehendenSignals sind, und wo man die Linie r und den Winkel y im-mer messen kann.

§. 3 .

Zur Basismessung mufs man eine Gegend wählen, die sichleicht und sicher mit dem Dreyecksnetze vereinigen läl'st.eine ebene Gegend von festem Boden. Welche Vorsicht inder Auswahl und Behandlung der Mafsstäbe anzuwendeu sey,kann man in Delambres Astronomie Hl. Bandund in dessen Basedu syst, metrique nachsehen. Besteht die Basis aus zweygeraden Linien b, c, welche den sehr stumpfen Winkel AUnter einander bilden, so ist die Entfernung d ihrer LeydenSufserste* Funkte