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und die Präcision jenes Werthes von X gleich•/a a. r b b — Cb a. fb a
S = V Tbb
so wie die Präcision jenes Wert he* Y gleich, /a a. fbb — fh a. fb a
/ a a
und so für Gleichungen mehrerer unbekannten Gröfsen.
Uebrigens ist, wie bereits bemerkt wurde, für sich klar,dafs alle diese Bestimmungen der Wahrheit desto näher kom-men werden, je gröfser die Anzahl N der Beobachtungen oderdie der gegebenen Gleichungen ist. Ist aber diese Anzahl sehrgrofs, so wird man sich die unbequeme Berechnung derselbensehr erleichtern, wenn man diese Gleichungen in Klassen ein-theilt, indem man z. B. die Summe von je zehn dieser Glei-chungen, als eine einzige betrachtet, der man den Werth 10gibt. Es sey
o = m -j- a x das Mittel aus p Beobachtungeno = m / -f-a / x - - -- -- -- p/o = m'/+ a'x — - --p"
so findet man aus dem Vorhergehenden leicht, dafs der wahr-scheinlichste Werth von x ist
v_ /™ap/ a a p
und die Präcision dieser Bestimmung
£ V . j a a p = \f p'-j-a " 2 p" +
Ist eben so
o = m-f-ax + by das Mittel aus p Beobachtungen
o =. m'-{-• a'x -}- b'y-- - - - p'
o = m ,/ -{- a^x + b"y ------- -
so is ( t der wahrscheinlichste Werth von x und y
X ' _ _ / /map./bbp — /mbp. /b ap\
V aap.ybbp — /bap./bap /
Y — _ / /mbp-./aap -/map./ b ap ,
yä a p. J' b b p — fb a p. J'b a p /
und di« Präcision dieser Bestimmungen für X und Y