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1 (1821)
Entstehung
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251
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Eine zweyte Beobachtung desselben Fleckens gibt eben soz' = Ax' -j- By' -j- D .und beyder Gleichungen Differenz ist

z z' = A (x x 1 ) -f- B (y y')

Wenn die schon aus andern Beobachtungen beynahe gefun-denen Werthe von A und B vollkommen richtig wären, so müfs-te auch der letzten Gleichung durch jede zwey andern Beob-achtungen Genüge geschehen, wenn man in ihr jene Werihevon A und B substituirt. Sind aber diese Gröfsen selbst unrich-tig, oder noch nicht genau bekannt, so seyen die wahren Wer-ihe derselben

Ä -j- d A und B -J- J B,und man hat

z '/J (A -f- d A) (x xO (B -|- d B) (y y)oder wenn man der Kürze wegen die bekannte Gröfsezz'A(x x'; B(y y/)G "

setzt, folgende Gleichung

C (x x')dA-|-(y y ; ) dB-(I)

die Gleichung (I ) ist eine der gesuchten Bedingungsgleicbun-tedes Paar von Beobachtungen wird eise ähnliche ßedin-; sgieichung geben, und es wird dann noch darauf ankommen,

allen diesen Gleichungen die wahrscheinlichsten Wertho<Ior Gröfsen

d A und d B

zu linden. Hat man diese gefunden, und setzt dannA' = A + d A, B'= E + dB

so ist die Tangente der Länge des Knotens des Sonnenäquatorsauf der Ecliptik gleich

A'

B 7

und die Tangente der Neigung des Sonnenäquators gegen dieEbene der Ecliptik gleich

\/A' = + B' s

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Das gewöhnliche Verfahren , welches die Astronomen früherangewendet haben, solche Gleichungen aufzulösen , deren Anzahl