i'
i
2 4 4
R
Sin b = — Sin ß .<•(!)
und diese Gleichung gibt die helioc. Breite des Fleckens,
Verbindet man aber in der Ebene der Ecliptik den Punkt ['mit dem Orte S der Sonne , und demT der Erde, so erhält, mauein ebenes Dreyeck, dessen Seiten
S T = R
S f — r Cos b = r /
T f = <;Cosß— i*
sind , und •worin man hat
1t
Sinf— — S
Sin T
Sin b :
Sili I'
■Es ist aber f=l—x
S = If— 1 undT— 180—(L — %)
und daher, wenn man wieder 4 = R setzt,
Rr
Sin (1—x)Sin (L— 1)
133Tb Sin
R Gos £5
rcüi t Slu < L ~ A )
11 .
aus welchen beyden Gleichungen man die heliocentrische Länge1 des Flehens ündet. Da in den Gleichungen I. und II. die Gröbergegen R sehr klein ist, so sieht man, dal's ein geringer Fehler inden Grölsen x ß schon sehr beträchtliche in den Resultaten 1 bzur Folge haben kann.
Kürzer kann man diese Aufgabe auf folgende Weise auflösen.Ist x' &' und Pb'die D i ffe r e n z der durch die Beobachtungenbekannten geocentrischen, und der gesuchten heliocentrisclienLängen und Breiten des Fleckens und des Mittelpunkts der Sonne,so sey x die geocentrische Entfernung des Fleckens vom Mittel-punkte der Sonne und y der Winkel, welchen x mit der durch denMittelpunkt der Sonne gehenden Ebene der Ecliptik bildet.Dies vorausgesetzt hat man
Tg 7 =
' und
Cosy
Sin y
x =