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1 (1821)
Entstehung
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Sin Tr = — Sin m?

1V0 r «len gröfsten Werlh hat, wenn C A' senkrecht auf A B ist.

ln dieser Gleichung sind aber rund p unbekannt, und werdenes -wohl immer bleiben. Es ist daher unmöglich, den absolutenWerth der Parallaxe •v zu finden, aber die Richtung der LinieA B wird sich vielleicht doch durch Beobachtungen ausmiltclnlassen,

Zu diesem Zwecke kann man zuerst suchen, ob die Richtun-gen der Linien

AC, A'C, A'' C ...

welche die scheinbaren Gesichtslinicn ausdrücken, alle von einereinzigen Linie A B geschnitten werden, oder nicht.

Ist aß? die Bectascension und Declinat.ion und die Bistanzdes Sterns von der Erde oder von der Sonne, und bezieht mailseine Lage gegen die Sonne auf drey senkrechte Coordinatenx j z, von denen x in der Linie der Nachlgleiehen, und x yin der Ebene des Aequators liegen, so ist

X = ? Cos S Cos a

y — § Cos S Sin «

z = ? Sin 5

Beobachtet man z. ß. nach hundert Jahren wieder den-selben Stern, und nennt a 4 b 4 v 4 die dann erhaltene Recta-scension, Declination und Distanz des Sterns durch PräCes-sion auf die erste Epoche zurückgeführt, so ist wieder

x / = v 4 Cos 5<t Cos a 4

y’ = t 1 Cos S 4 Sin

z 1 — r' Sin ß'

wobey also vorausgesetzt wird, dafs a 4 b 4 vön a S blofs wegender Bewegung unseres Planetensystemes verschieden sind.

Sind nun X Y Z die analogen Coordinaten des Punktes desHimmels, gegen welchen die Bewegung unsers Planetensystemsgerichtet ist, welchen Punkt wir der Kürze wegen den Polnen-ncn wollen, und legt man durch das Auge des Beobachters unddurch jene zwey scheinharen Orte des Sterns eine Ebene , sowird diese Ebene auch durch jenen Pol gehen. Ist die Glei-chung dieser Ebene

?, M x -f~ N y t -