Sin n — Sin SCos e
rii c - „ OO—X
= 3 J ff e om - --
a 2
Vergleicht man dies mit dem Ausdrucke
Sin a — Sin 3)
Cos a
des 5- Cap. YH- so hat man
c — S = z—-~ Tge-h-l-i- (i +3Tg = e)* 1 .2 .0
— IXm ( ° Tg e + 15 T S 3 e ) +
rp O- 2 <)0—X -WO Z — 3 .1 ff C bin -
° 9 .
339
AlsBcyspiel wollen wir die Beobachtungen wählen, welclmich im Sommer des Jahres 1818 mit einem dreyfüfsigen Multi-plikationskreise von Reichenbach in Oien gemacht habe.
Die zweyte Columne enthält die beobachtete Zenithdistanzdes Mittelpunkts der Sonne nahe am Meridian, die dritte die Reduc-tion der ersten auf den Meridian, die vierte die Relraclion nachCarlini und die Höhenparallaxe, die fünfte endlich die Reduc-lion auf die Sommerwende näcli der ersten der oben gegebenenGleichungen. Ist nämlich e = a 3 ° ü 7 / 5 /|. // 7 , so ist diese Reduction
5 . 17806003® 5 . 0134084 s 4 + 4. 638 i 232 s*
wo
und die numerischen Coellicienten schon Logarithmen sind.
Addirt man die Zahlen dieser vier Columnen mit ihrenZeichen , so erhält man die letzte Columne , oder die Solstitial-Zenithdistanz des Mittelpunkts der Sonne.
1818 Z.D.
Red. auf Merid,
Juni 19 24°
I 1 3 s J!
53
— 8. 3 o
20
X 33 .
— 2. 97
31
1 4.
12
— 2. 97
22
1 0.
18
— 3 . 17
23
1 33 .
25
— 4. 34
24
2 6.
94
— 2. .12