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+ L ^^ 0 ^( dH 2 T S^' +dll 3 T S^+ 0 - ü 47273(^ir-+s^h;))
— (d 6) 3 Sin Cotg S'
wo man in dem letzten Gliede für d S den aus dem vorherge-henden Gliedern schon beynahe bekannten Werth dieser Greisesetzen kann.
Ist endlich H' und h' nicht zu klein , oder wenigstens grö-fser als io Grade, so kann man statt der letzten Gleichung inden meisten Fällen abkürzend folgende setzen
d 5 = — Sin (H'+h' + J(dH—dh))
Cos M Cos IV+ 3 ShTä'
(p Sin H' -J- d H 3 Tg — u 4")
Zwey kleine Tafeln, deren die erste mit dem Argumented II und d h die Gröfsen d II 3 Tg und d h 2 Tg y , und de-ren die zweyte mit dem Argumente 11/ und h' die Gröfsen
o. o ,7253Sin 3 il'
und
o.047253Sin 3 li'
gibt, werden die Berechnung ungemein erleichtern.
Ex. 1792 den 9. September war in Seeberg um 20 h 3 / 29^.2.wahre Zeit (Morgens)
beob. Entfernung der Ränder der © und d. £ = a = 67° 36 ' 5 o ubeob. Höhe des obern Randes der ©----- b = 22 58 34 * 4
des £ ----- c = 55 58 o). 0
Für diese Zeit der Beobachtung istHoriz.Parallaxe des Mondes für Seeberg p = 547 io u 6der Sonne t — 7" 8Horiz. Halbmesser £ - - R = 14t SB''oHoriz. Halbmesser 0 - - r = i 5 57. 4also Höhenparallaxe des £ — p' = p Cos c = 3 o / 30 ^ 3yergröfs. Halbm. £ — 1 W = R (1 +p Sin c-j-p 3 Sin 3 c) == iS' o w udaher ist
§ — a -f- r + R' — 68° j 1 47 /; 4h'—b — r = 22 42 37. o
h = IP—Rcfr, + Parall. — 22 40 29. 2