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1 (1821)
Entstehung
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152
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und dieser Werth Ton dh wird in (I.) und (II.) zu h arldirt,im (III.) aber von h subtrahirt , um die mittägliche Höhe h'zu erhalten.

Die Gröfse

aber ist vor Mittag negativ und nach Mittag positiv , wenn diePoldistanz des Gestirns wächst , und umgekehrt vor Mittagpositiv, und nach Mittag negativ, wenn die Poldislanz desGestirns abnimmt.

Sind die Höhen nahe am Mittag genommen, so reichengewöhnlich die zwey ersten Glieder von dh und meistens schondas erste allein hin.

Man wird aber das erste Glied dieser Gleichung

sehr bequem berechnen, wenn man sich eine Tafel entwirft,die mit dem Argumente S die Gröfse

gibt, so wie das zweyte Glied , wo es nöthig ist, durch eine

gibt. Statt endlich jede dieser Rcductionen dh an ihre ent-sprechende Höhe h anzubringen, wird man kürzer die Summealler d h an die Summe aller h anbringen, und diese letzteSumme durch die Anzahl der Beobachtungen dividiren, wiewir unten durch ein Beyspiel zeigen werden. Man wird näm-lich mit dem Argumente

die jeder Beobachtung entsprechende Zahl der ersten Tafelsuchen , und ihre Summe durch ~ multipliziren , wo

und n die Anzahl der Beobachtungen ist, das so erhaltene Pro*

( 5 / S) i n (I.)

3 m Sin 3

s

f

2 Sin 3 -

andere kleine Tafel, die mit demselben Argumente die Gröfse

j 2 Sin 4

[Sin, J

[ Sin i

s . . *

£ t -j- (Stundenwinkel in Zeit)

Cos 9 Cos S

m

Sin (9 <$)