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1 (1821)
Entstehung
Seite
145
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der Declination Rücksicht nehmen. Am besten ist es, jede dereinzelnen Beobachtungen mit der ihr entsprechenden scheinbarenDeclination zu berechnen , -wodurch man so viele Resultatefür die Polhöhe erhält, als Beobachtungen sind, so dafs manmit einem Blicke die Uebereinstimmung der einzelnen Resultateübersehen kann. Der Fehler, der dabey durch eine unrich-tig voiausgesetzte Declination entsteht, und der dey demPolarstern, dessen Declination man bereits sehr wohl kennt ,nur sehr gering seyn kann, hat auf das Endresultat, oder aufdie halbe Summe der aus der obern und untern Cuimination ab-geleitetenPolhöhe keinen Einllui's , da er in dieser halben Summe ,seiner entgegen gesetzten Zeichen wegen verschwendet.

Hat man nur eine , z, B. die obere Cuimination eines Cir-curapolarsterns mit verkehrtem Instrumente beobachtet, so ist,wenn z die beobachtete Zenithdistanz , und r die Refraclion be-zeichnet ,

Das Instrument gen West . . z-|-a-J-r = S 9

Eben so ist für die untere Cuimination

Das Instrument gen West . . Z + a-|-R = 180 D 9

und obschon jedes dieser 9 von der Declination abhängt, so ist

Wenn man aber dieselbe Cuimination in den beyden ent-gegengesetzten Lagen des Instruments beobachten will, so kann

Ost Z'-a+ -

also

und

r

2

J

Ost a R = 180 D- cp

also

und

a

J

doch das Mittel aus beyden nur von der Differenz der Declina-tion in der Zwischenzeit abhängig, da man hat

+ B + H- 1 (S- D)

1 .