Druckschrift 
1 (1821)
Entstehung
Seite
139
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i. 3 i)

von dem Fehler des Instruments, von Refraction und Parallaxecomgirle Zenithdistanz, und ö die scheinbare (von Präoession ,Aberralion und Notation aflicirte) Declination des Gestirns ist,

auf der Südseite des Zenillistp = z ~{~ 8 ,

ivo südliche ö negativ sind ,und auf der Nordseite des Zeniths

in der obern Culmination fp = S z

untern Op = 180 $' z

Bey der Sonne und andern Gestirnen von einem beträchtli-chen Halbmesser beobachtet inan die Höhe des obern oder un-tern Randes, weil der Mittelpunkt derselben nicht mit Vfcrläfs-lichkeit genommen werden kann.

Ex. 1800, Fcbr. 8. in Krakau:

Beobachtete Zenithdistanz des obern Sonnenrandes

64° 5 o' 54 28

Collim. Fehler 3 i 3 . 4

64 47 4o. 88

Bar. 27 3 b 1, 5 Par. corrig Refraction -[- 2 y. 00

Therm Reauin4 0 Halbm. (Ephem.) + 16 i 5 . 3 b

Höhenparallaxe 7. 78

z = b 5 ° 5 ' 57 4fr

5 = i 5 2 ib. 70 südl.

rp = 5 o 3 4°"76

5 - 3 -

Ist nebst der Polhöhe auch der Collimationsfehler a desInstrumentes unbekannt, so braucht man zwey Beobachtungenauf verschiedenen Seiten des Zeniths , um beycle Gröfsen zu be-stimmen.

Ist z 5 die Zenithdistanz und die Declination des auf derSüdseite des Zeniths beobachteten Gestirns, und z' 5 ' für dasauf der Nordseite, so hätte man, nach dem Vorhergehenden ,nenn der Collimationsfehler Null ist,