Druckschrift 
1 (1821)
Entstehung
Seite
109
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10f)

jVIulliplicirt man die erste dieser Gleichungen durch Cos S 1 unddie zweyte durch Cos 5, so gibt ihre Summe

cjiiemer und immer genau genug ist folgender Ausdruck, denman leicht aus dem vorhergehenden ableiten wird

Auf dieselbe Art kann man, w enn man eine Höhe Abends und

wahren Mitternacht linden. Ist nämlieh wieder 0 die halbe Zwi-schenzeit der Beobachtung, so ist, wenn für den Mittag s =1 5 0 war für die Mitternacht

In beyden Ausdrücken ist für südliche Declinationen Tg 6 nega-tiv, und wenn die Länge der Sonne im ersten oder viertenQuadranten ist, ist d5 negativ, dessen Werth man aus den. Ephemeriden nehmen kann.

Geht die Uhr in einer Stunde gegen die gebrauchte Zeitum « h voraus oder zurück , so mus der vorhergehende Werthi- von x im ersten Falle durch (x -f- a h ) und im zweyten dureh(i ) multip..V;ir: werden. Eine andere kleine Correc-

Sin h (Cos 8 Cos 8 <) + Sin (p Sin (5 &')_ Cos <p Cos 5 Cos 8< (Cos s' Cos s) = o

;oder

Sin $ Sin (5 &<)- 3 Sin h Sin Sin

S -j- S 1

2 Cos <p Cos & Cos S' Sin ;

§ _

und dieser Werlh von ist die gesuchte Correotion. Be-

Tc 9

Sin s

Tg 8 Cos s'

Sius

Ist also x die gesuchte Correction in Zeit , und d-V die Ver-minderung der JJeciination in der halben Zwischenzeit 0 derBeobachtungen, so ist

Sin i5

Sin i5 0

die andere correspondirende des andern Tags Morgens nimmt,die Zeit der untern Culmination der Sonne oder die Zeit der

s

180 + i 5 0

also die Correction der MitternachtT _ / T;

/

ySm

Ti

, Tg S Cotg i5 0