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1 (1821)
Entstehung
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Von a Persei . . . gröfste Höhe 89 20 /jo = h ykleinste - - 7 48 28 =

so ist aus dem ersten

II = 97 0 4' 3 "aus dem zweyten

HV = 97 9 8

also auch

R / R = 5 / 5 ". o = 3 o 5 ".o

Wäre das Yerliältnifs dieser Refractionen zu einander bekannt,so könnte man die Refractionen selbst finden. Es verhalten sichaber in nicht zu kleinen Höhen die Refractionen wie die Tan-genten der scheinbaren Zenithdistanzen , also ist

(Cotg h'-|-Cotgh/,) (Cotg h-j-Cotgh,) : Cotg h

oo 5 u () Refraction für 5 o° 14' sch. Höhe

(Cotg li'-f- Cotgh'/) (Cotg h-J-Cotgh,) : Cotg h,

= 3 o 5 // : 54 // 8 für 46° 5 o'

lind eben so findet man

o"6 Refraction für 89° 21V scheinbare Höhe

und 0 y 47" 8 - - - - 7 0 48'

also ist auch

R = 1' 43 " 4R' = 6 48. 4

und

H-R = 97 0 2' 19^6H'IV= 97 2 19. 6

Und deren Hälfte gibt

die gesuchte Polhöhe = 48° 3 i' 9^8Aber wahre Höhe des « Persei

= h y o"6 = 89 20 39.4

i . .-

J'r | Polardistanz des « Persei = 40 49 ' 29"6

l Fällt eine dieser Höhen auf die Südseite vom Zenith, so istihre Cotangente negativ.

Kennt man aber die Polhöhe des Beobachtungsorts, und die

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