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Von a Persei . . . gröfste Höhe 89 20 /jo = h ykleinste - - 7 48 28 =
so ist aus dem ersten
II = 97 0 4' 3 "aus dem zweyten
HV = 97 9 8
also auch
R / — R = 5 / 5 ". o = 3 o 5 ".o
Wäre das Yerliältnifs dieser Refractionen zu einander bekannt,so könnte man die Refractionen selbst finden. Es verhalten sichaber in nicht zu kleinen Höhen die Refractionen wie die Tan-genten der scheinbaren Zenithdistanzen , also ist
(Cotg h'-|-Cotgh/,) — (Cotg h-j-Cotgh,) : Cotg h
— oo 5 u () Refraction für 5 o° 14' sch. Höhe
(Cotg li'-f- Cotgh'/) ■— (Cotg h-J-Cotgh,) : Cotg h,
= 3 o 5 // : 54 // 8 für 46° 5 o'
lind eben so findet man
o"6 Refraction für 89° 21V scheinbare Höhe
und 0 y 47" 8 - - - - 7 0 48'
also ist auch
R = 1' 43 " 4R' = 6 48. 4
und
H-—R = 97 0 2' 19^6H'—IV= 97 2 19. 6
Und deren Hälfte gibt
die gesuchte Polhöhe = 48° 3 i' 9^8Aber wahre Höhe des « Persei
= h y ■— o"6 = 89 20 39.4
i . .-——•
J'r | Polardistanz des « Persei = 40“ 49 ' 29"6
•l Fällt eine dieser Höhen auf die Südseite vom Zenith, so istihre Cotangente negativ.
Kennt man aber die Polhöhe des Beobachtungsorts, und die
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