Druckschrift 
1 (1821)
Entstehung
Seite
58
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In diesen Ausdrücken kann man die Gröfse e, da sie sichnur sehr langsam ändert, für eine gegebene Periode als con-stanl annehmen. Man sieht dann leicht, dafs sich da und d 5 indrey Tafeln bringen lassen , wenn man die P'actoren

«Ingens anbringt.

II. Man kann aber auch diesen Gleichungen eine mit jenenenaloge Form geben, die wir bereits für dieNutationentwickelthaben. Zu diesem Zwecke darf man nur bemerken, dafs man derGleichung

geben kann, wenn man die Gröfsen x, y gehörig bestimmt.Löst man nämlich den letzten Ausdruck auf, so hat man

(xCosbCosyxSinbSiny)Cosc-|-(xSinb Cosy-J-xCosb Siny).Sine= A a Cos b Cos c + A Sin b Sin c

und wenn man die P'actoren von Cos c und Sin c auf beydenSeiten gleich setzt , so ist

x (Cos b Cos y Sin b Sin y) = Aa Cos b

x (Sin b Cos y -f- Cos b Sin y) = A Sin b

Mulliplizirt man aber die erste dieser Gleichungen durch Sin b,und die zweyte durch Cos b, so gibt ihre Summe

x Sin y = ( 1a) A Sin b Cos b

und mulliplizirt man die erste durch Cos b , und die zweyte durchSin b , so gibt ihre Summe

x Cos y = A (i a) A Cos 3 b

woraus man sofort findet

Wendet man dieses auf die vorhergehenden Gleichungen an, soist. für die erste c = a, und für die zweyte c = ()o -j- «, und fürhcy.Tc a = Cos e, b = L , also ist

und Sin 5

A (a Cos b Cos c -J- Sin b Sin c)

immer die Gestalt

x Cos (bc -]- y)

(la) Sin b Cos bi ( i a) Cos 3 1»

x A.

a 3 ). Cos 3 b