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1 (1821)
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der Sterne in Länge nnd lireitc. Man hat gefunden, dafs sicmit den Beobachtungen sehr genau übereinstimmen.

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Obsclion sich aber diese Annahme der gemeinschaftlichenBewegung jedes Gestirns in einem Kreise den Beobachtungengenau anschliefst, so ist sic doch an sich selbst zu unwahrschein-lich , um ohne weitere Prüfung zugelassen zu werden. Die ge-meinschaftliche Gröfse aller dieser Kreise führt auf dieVermuthung, dafs die Ursache dieser Bewegungen aufser denGestirnen liege, und die der Ecliptik parallele Lage dieserKreise, so wie die obenangezeigte Periode dieser Bewegungveranlafst uns, den Grund derselben in der Bewegung derSonne oder der Erde aufzusucheu.

fjer Beobachter auf der Erde , diese als ruhend vorausge-setzt, wird, ein Gestirn, welches wir ebenfalls als ruhend, an-nehmen wollen, zu betrachten, seinem Fernrohre offenbar dieRichtung geben müssen, welche der von den Gestirnen ausge-hende Strahl des Lichtes hat ,i damit dieser Strahl, ohne von denWänden des Rohres anfgehalten zu werden, mit diesem paral-1 lei und frey in das Auge des Beobachters kommen könne. Das-selbe würde ohne Zweifel auch selbst dann der Fall seyn, wenndie Erde sich bewegte, aber die Geschwindigkeit 1 des Lichtesgegen die Geschwindigkeit t der Erde unendlich grofs wäre.

Wenn man aber das Verhältnifs = a, ohne sich merk-lich von der Wahrheit zu entfernen, nicht für Null anselienkann, so wird auch der Unterschied beyder Fälle, der der ru-henden und der der bewegten Erde , nicht mehr vernachlässigtwerden können, oder man wird dem Rohre in dem zweytenFalle eine von der Richtung des Lichtstrahles verschiedeneRichtung geben müssen.

Es bewege sich also eine Pieihe von Lichtpunkten in der. Richtung ECA (Fig. 3) mit der Geschwindigkeit 1 gegen die'.Ebene AB, in welcher sich von B gen A ein Rohr mit der Ge-schwindigkeit t sich selbst parallel bewegt. Man suche die Rich- lang des Rohrs , welches jene Lichtpunkte ungehindert durchläfst.

Zu diesem Zwecke nehme man AB zu AC , wie t zul. Statt, der Bewegung der Lichtpunkte in der Richtung GA, verbundenmit der Bewegung des Rohrs in der Richtung BA, kann manauch aunclunen; dafs sich diese Lichtpunkte in der RichtungGB, und zwar mit der Geschwindigkeit, welche durch dieseLinie CB ausgedrückt wird, bewegen r während das Mittel C,, aus welchem diese Punkte kommen, von G nach D parallel mitder Richtung BA CD sich bewegt. Diese Annahme ändert