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1 (1821)
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wo nach dem vorhergehenden

-j- n Tg S Sin x und

n Cos x ist.

d t

Also ist auch,wenn man diese Ausdrücke differentiirt,

Die bisher betrachteten, mit der Zeit fortgehenden, oderdoch in sehr langen Perioden von mehreren Jahrtausenden ein-geschlossenen Bewegungen des Aequinoclialpunktes und derSchiefe der Ecliptik sind, wie wir schon bemerkt haben, nocheiner andern Störung, der Nutation, unterworlen, die inder Zeit von nahe 18. 6 Jahren wieder zurückkehret. Da aberdie Knoten der Mondesbahn in der Ecliptik auf der letztenEbene die ganze Peripherie m derselben Periode zurücklegen,so wurde man dadurch sehr bald auf die Vermuthung gelührt,dafs diese Störungen von der Lage dieser Knoten auf irgendeineAVeisc abhängen. Aus einer grofsen Anzahl von zu diesemZwecke angestellten Beobachtungen fand Br adley, dalsdurchdie Nulation der F'rühlingspuukt vorwärts gehe, also die Längeder Sterne abnehme , um eine Gröfse , welche dem Sinus derLänge des aufsteigenden Knotens der Mondesbahn in der Eclip-tik proportionirt, ist, und in seinem Maximo nahe 18" betrage;und dals die Schiefe der Ecliptik eine Verminderung erleide,die dem Cosinus jenes Winkels gleich ist, und in ihrem Maximo9 ()5 betrage, und dals endlich die Breite der Sterne ungeän-dert bleibe. Daraus folgt, dals die Nutation ihren Grund ineiner A'eränderung des Aequators um die hier als ruhend ange-nommene Ecliptik habe , oder dafs die Erdaxe in der Periodevon 18.6 Jahren eine in sich selbst wiederkehrende Linie an

d t 3

= ~ -f- Sin a Tg S. ^ + m n Cos x Tg 5

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-j- n 3 Sin 2 x Tg- S -J- ^ n a Sin 2 x Cos x-. -j-j; mn Sin x n ! Sin 1 a Tg S

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o. 0000970204 ist.

5 , 6 -