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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
Entstehung
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Manumissionen, Freisprechungen der technischen Kornuten,bei Erhebungen aus dem Pagenstand im Schwange ge-wesen und noch sind.

Inzwischen mag die gelehrte Welt es diesem Zer-Flei-scher (nicht mir) beimefscn, wenn ich nachher aus natür-licher Scheu vor ähnlichen Mißhandlungen Bedenken trug,von Haus zu Haus zu gehen und zum Vortheil der Landes-historie (der wichtigsten Resultate zu geschweigcn, die darauszu ziehen wären) die Speichen der Waisen und Wagenräderund die Zacken der Qucrl zu zählen, ferner die Zylinderder Dreschflegel und der Sonntagstöcke stereomctrisch zubestimmen man könnte dadurch freilich hinter die Kräftederer, die sie bewegen, kommen und die Gabelweite derStiefelknechte durch die Longimetrie und die Untiefe derEßlöffel und Suppenschüsseln mit Visirstäben auözuforschen,um aus der erster» auf die Größe der Füße, aus der letzter»auf die Größe der Mägen die leichtesten Schlüffe zu ziehen-Ohne die Schläge würd' ich mich, ich gesteh' cS, ganz gewißdieser Mühe unterzogen haben, aber Behandlungen der vori-gen Art und kleinere, wie die folgende, frischen wahrlicheinen Gelehrten schlecht zur Landesgeschichte an. Ich theiltedem Wirthc, als ich auf den Flachsrocken seiner Tochterhinsah, den guten Rath mit, von der Achse des Spinnradesein dem Wegmesser ähnliches Rad treiben zu lassen, das dieUmwälzungen des großen Rades richtig auf einer Scheibesummirte.Er kann, setzt' ich hinzu, leicht wissen, wenn Erwieder nach Hause kömmt, wie viel seine Tochter gesponnenund ob sie nicht gefaullenzet hat." Darauf lachte mir dasjunge Ding ins Gesicht und sagte:Gimpel! daö sieht ja