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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
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und kostbar zehren im fruchtlosen Lauern auf dürres Wetterund auf den H. Pflegevater des Nr. Fechser. Und doch sollich gleichsam zum Danke für meine Einbuße hier vor demPublikum die Handlungbücher dessen, was ich da mit meinerKlasse getrieben, aufschlagen und extrahiren, weil einige (zumeiner größten Befremdung) sich, wie ich höre, darüber auf-gehalten haben, daß ich für jene fünfzehn Tage, die in meineHundsferien einfielen und in denen ich doch doziren mußtewie in der Klaffe, mich durch eine funfzchntägige Erweite-rung der Kanikularfcrien meines Schadens Hab' erholenmüssen; solche Zungcn-Kritikaster sollen hier beschämt werdendurch den funfzehntägigen Lekzionkatalog eines Mannes, demman gern die Hälfte seines Hundstag-Sabbaths verkürzte.

Am ersten Hundstag mußte die Klasse schriftlichen Rap-port von den Personalien und Realien unserer Reise erstat-ten. Am zweiten korrigirte ich den Rapport setzte dieKorrektur am dritten fort und schloß die Zensur amvierten.

Den fünften ließ ich an einer Thiersheimer Floraarbeiten; den sechsten an einer dergleichen Fauna. Dersiebente Tag ist überall frei und des Herrn Ruhetag. Denachten wurde der Plan, gleichsam die Dido'ö-Kuhhaut zueinem neuen Idiotikon der Sechsämter auseinander ge-breitet, und der geringste Bauer wurde durch die Lieferungeines einzigen Provinzialismus zum Mitarbeiter daran ange-nommen. Ein solcher Idiot hilft sich nur durch einenIdiotismus, den er Gelehrten zinset, wieder ein wenigaus seiner Verächtlichkeit auf. Da ich vor der ganzen Ge-meinde unfern verreckten Wachtelhund ungescheuet anfaßte,hinaustrug und einscharrte wie Proscktores geköpfte Ka-