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Satire, die ein Unbekannter im Manuskript herumschicktund die ich hier unkastrirt einrücken kann.
„Zuerst muß die Phantasie des Lesers die konsularischeTischgenoffenschaft nehmen und ihr alle menschlichen Gliederabschneiden, abbeißen und wegstreifcn, nur Schlund und Ma-gen ausgenommen, die wir bei der Sache keine Minute cnt-rathen können. Hierauf müssen wir, ich und der Leser, dieMagen sammt ihren angeschraubten Stechhebern von Schlün-den um den Tisch, auf dem die Rathmahlzeit raucht, die derjüngste zum Rathherrn erwählte Magen kochen lassen,titularisch auf den Stühlen herumlegen und dann zuschauenund aufschreiben, wie diese einsaugendcn Gesäße sich einbei-ßen — wie sie eintunken — wie sie austrinkcn — wie sieschneiden — wie sic stechen — und was sie sorttragcn imMagen, Darmkanal und auf dem Teller. — Aber der Ger-bermeister Ranz wirft einen langen Schatten über die ganzeTafel und übermannt und überfrisset jeden, sich ausgenom-men. Eh' ich protokvllire, so will ich vorher sechs Bier-hähne wie Quellen gegen diesen Streckteich richten und denWeiher voll lassen und die Hechte unter — Bier setzen. Nunschwimmt. —
„Was uns äußerst srappirct und äußerst intcrcssiret, istblos der Rathherr und Lohgerber Ranz, der gleich der Na-tur voll Wunder ist und sie nun anfängt zu thun... Er bringtals Widerspiel eines Wasserscheuen nichts Festes in seinenLeib, aber nicht weil sein Leib selber fest ist, und genießetals Widerspiel eines Katholiken dieses Abendmahl untereinerlei Gestalt, nämlich unter der flüssigen, aber nicht weiler glaubt, die feste stecke schon mit darin — er schöpfet mit >
dem Pnmpenstiefel seiner Hand alles Feuchte auf und ziehet