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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
Entstehung
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mit den Punschlöffelu seines Wasserrades alle Suppenschüsselnin seine Schlund-Gossen und ins Magcnbassin ab, nicht weiler ein Abführungmittcl damit abführen will, womit er erstmorgen das heutige abzuführcn gedenkt er wischet mitseinem Brodschwamm alle Brühen weg und hält seinen Ga-bel-Saugstachel über jede Senf- und Mcerrettig-Lachc, nichtum seine Magenhaut mit dieser Gerberlohe erst gar zu ma-chen er setzt sich wie Schimmel auf Brod und schlägtdarauf mit seinem Gebisse Wurzel, nicht weil er ein Franzosoder sein Pferd ist und Brod liebt er macht seinen in-kommensurabel» Magen zum zweiten Einmachglas eines jedenEingemachten, zur Grummetpanse eines jeden Gemüses, zumTreibschcrben eines jeden Sallats, nicht weil er einen BissenFleisch dazu absägt er mauert das Zorngefäß und denSchmelztiegel seines Magens mit Breien aus, aber nicht weil

dieser Sprünge hat und die Verlutirung braucht:-

Sondern er vollsührt diese schöpferische Scheidungder Wasser vom Festen, er befestiget diese Kluft zwischen sei-nem Teller und seinem Magen, blos um in beiden eine gleicheMasse aufzuschüttcn und wegzubringen, blos um auf demZimmerplatz des Tellers mit dem Eßhandwerkzeug ein Frucht-magazin und Speisegcwölbe aus Fleisch-Quadern aufzufüh-ren für sich und seine Kinder. . . . Beim Himmel! er solltenoch sitzen und mauern hinter seinem Viktualien-Verhau ausBeinen, Gräten und Rinden, er sollte noch schweben wieein dürres Jahr über der Tafel und jede nasse Stelle auS-trocknen: so wären wir im Stande, mit ihm nach Hause zugehen, wo sich das Messer dieses Schwertfisches gerade um-gekehrt nur ans Fleischige ansctzt, sobald das aus den vcr-laufncn Wassern abgesetzte Viktualien-Flözgebirge nur anlangt.