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mit den Punschlöffelu seines Wasserrades alle Suppenschüsselnin seine Schlund-Gossen und ins Magcnbassin ab, nicht weiler ein Abführungmittcl damit abführen will, womit er erstmorgen das heutige abzuführcn gedenkt — er wischet mitseinem Brodschwamm alle Brühen weg und hält seinen Ga-bel-Saugstachel über jede Senf- und Mcerrettig-Lachc, nichtum seine Magenhaut mit dieser Gerberlohe erst gar zu ma-chen — er setzt sich wie Schimmel auf Brod und schlägtdarauf mit seinem Gebisse Wurzel, nicht weil er ein Franzosoder sein Pferd ist und Brod liebt — er macht seinen in-kommensurabel» Magen zum zweiten Einmachglas eines jedenEingemachten, zur Grummetpanse eines jeden Gemüses, zumTreibschcrben eines jeden Sallats, nicht weil er einen BissenFleisch dazu absägt — er mauert das Zorngefäß und denSchmelztiegel seines Magens mit Breien aus, aber nicht weil
dieser Sprünge hat und die Verlutirung braucht:-
„Sondern er vollsührt diese schöpferische Scheidungder Wasser vom Festen, er befestiget diese Kluft zwischen sei-nem Teller und seinem Magen, blos um in beiden eine gleicheMasse aufzuschüttcn und wegzubringen, blos um auf demZimmerplatz des Tellers mit dem Eßhandwerkzeug ein Frucht-magazin und Speisegcwölbe aus Fleisch-Quadern aufzufüh-ren für sich und seine Kinder. . . . Beim Himmel! er solltenoch sitzen und mauern hinter seinem Viktualien-Verhau ausBeinen, Gräten und Rinden, er sollte noch schweben wieein dürres Jahr über der Tafel und jede nasse Stelle auS-trocknen: so wären wir im Stande, mit ihm nach Hause zugehen, wo sich das Messer dieses Schwertfisches gerade um-gekehrt nur ans Fleischige ansctzt, sobald das aus den vcr-laufncn Wassern abgesetzte Viktualien-Flözgebirge nur anlangt.