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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
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bestanden hatte. Nun hatt' ich alles abgethan und brauchtenicht weiter daran zu denken: ich wußte, der Kommissär ver-gesse nichts. Unter dieser Zeit ließ ich das schöne Bau-Wetter nicht wieder verstreichen, sondern machte mich ein-mal im Ernste über die Hauptreparatur und Rcprodukzionmeines brüchigen Hauses her. Als nun am BarnabaS-Ter-min bei früher Tagzcit der alte Marschkommiffär sammtseiner jungen Frau und sieben lebendigen, meinetwegen inPutz gesetzten, vergnügten Kindern wirklich unten vor mei-nem Hause gleich ihrem Fahr- und Fuhrmann, der schonvom Bocke war, freudig auszusteigen gesonnen waren: war'Seine platte Unmöglichkeit, weil um das Haus mehre Schutt-Kettengebirge umher saßen und weil besonders die Beineund Pfahlwcrke des Gerüstes die ganze Anfurth verschränk-ten. Ich selber spazierte oben auf letzterem mit einemabgekürzten strangulirtcn gummirtcn Schlasrocke herum, reineLuft zu schöpfen, und guckte staunend auf den großen Kutsch-kasten herunter, ungemein neugierig, waS wol aus dem Kastenspringe. Aber der Fuhrmann schwang sich wieder über dasRad hinauf und fuhr die Familie vor einen wohlfeilen Gast-hof, an dem ich erst, weil er meinem Gerüste gegenüberstand, beim Aussteigen und Hineinziehen meinen guten Ge-vatter und seine geputzte Familie leicht wie Dokumente re-kognoszirte. Ich ließ sie erst drüben allein essen, weil ichnicht gern schmaruzire, und dann kam ich schleunig nach. Ichtrat mit dem Scherze vor ihr Tischtuch, ich könne sie heutenicht in meinen vier Pfählen, sondern in meinen zwanzigPfählen aufs Gerüste wird angcspielet empfangen;aber bei uns zu Hause, setzt' ich hinzu, kann sich kaum derMauermeister mit dem Borstpinsel umkchren." Ich be-