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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
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so ritt ich zu ihm bei der ersten Niederkunft meiner Frauund wollt' ihn, da er mein alter Universität-Jonathan undOrest ist und in der Nähe wohnt, zu Gevatter bitten, alser gerade reisefertig im Stalle auf den Durchmarsch derUngarn paßte. Da sein erstes Wort war, ich mochte aufdem Pferde mit ihm reden und Mitreiten, so verritt ich einenhalben Tag und erst vier Meilen vom Täufling machte ichihn bei einem Setzteiche zu meinem Gevatter im Beiseynder Kompagnie. Den andern Tag erreichten ich und er mitzwei solchen Jagdpferden, wie wir reiten, leicht den Tauf-stein bei Zeiten.

Ich kann nicht erzählen, wie ich meinen Gevatter grim-mig und zwieträchtig gemacht, wenn man mich nicht vorherüber die Tücke meines Dämons abhört, der mir, so lang'ich Geburttage in meinem Leben antraf, noch keinen einzigenzu begehen erlaubte. Kurz vor, kurz nach den Gcburttagenveranstalt' ich viel und schaffe Vorreiter und Vorcffen an;ist aber einer von den Geburttagen da, so merk' ich nichtsvon ihm und ich kann ihn also nicht durchfeiern. Endlichdacht' ich, es würde zu etwas führen und gescheidt seyn,wenn ich satteln ließe und schon vier Wochen vorher meinenGevatter auf Barnabas-Tag da fiel meine Geburtsammt den sieben lieben Kleinen invitirte, mit mir fürliebzu nehmen. Ich saß auf und überraschte und überredeteden Marschkommiffär, ohne ihm jedoch etwas vom Geburt-feste zu entdecken; ich setzte nicht eher einen Fuß in denSteigbügel, als bis er weil er kaum aus den Neiseklei-dern wegen der Durchmärsche kam, die halb-frankiret warenund nicht viel anderes Geld gaben als Fersengeld dochLn meinem Beiseyn ein viersitziges Fuhrwerk aus Barnabas