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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
Entstehung
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beim Schwänze in die Höhe und zeigte der Parochie, daßwenig oder nichts drinnen wäre, was erbauen könnte, keinSeelsorger -die Fülle ist schon aus der Pastete heraus,"bemerkte er öffentlich bei diesem Kops-Hiatus und stecktemeinen Vikarius zu sich. Und seitdem Hab' ich diese Kan-zel nicht mehr gesehen, geschweige betreten. . . .

Wahrlich ich schreib' ihr setzt gerade gegenüber und ichsah heute hinauf; ich wollt' aber, ich könnte hinaus, und ichmuß schon lange geschrieben haben. Beiläufig! gerade dieseHistorie, die ich auöschweifungweise beigebracht, dient mehrals eine, das Daseyn eines Dämons, der den mit den bestenProsckten schwängern Menschen in Natten-Form unterdie Füße schießet, zu beglaubigen aber Muttermale finddie Nachwehcn davon.

Ich schwamm wol niemals mehr im Wonnemeer alsEinmal, da der hiesige regierende Bürgermeister zur Erdebestattet wurde; dennoch wußte mir mein böser DämonUnrath in meine Lcichensuppe zu schmeißen. Ich würdeabkommen von dem Leichenbegängniß, wenn ich wcitläustigberichten wollte, wie wenig dieser Hausteufel darnach fragt,wenn er mich um eine Hinrichtung um eine Krönungum eine Sonnenfinsterniß zu bringen vermag. Da dieseDinge leider keine Palingencsie, kein Ankara und keinenRefrain verstatten, so Hab' ich dieses Trio von Dingen, dassonst wol wenig Achnlichkeit mit einander hat, niemals be-schauen können es war vorbei, eh' ich daran dachte, daßes komme.

Ich sollte Leichenmarschall beim Bcgräbniß seyn undsing es auch an: der Bürgermeister, dem der Tod die Sand-uhr in die Augen geschüttet hatte, war ein Mann, der ver-