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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
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lieber der Gabe als dem Geber danken. Und was sollunser Dank seyn? Zufriedenheit, Abscheu vor der Unart,den köstlichen Ersatz der Wirklichkeit und die Wirklichkeit zu-gleich zu begehren, zu den unverwelklichen Blumenstückender Phantasie noch die dünnen Blumen der irdischen Freudedazu zu fordern und überhaupt das zu vergessen, daß derdichterische Regenbö gen (wie der optische) sich gerade beimniedrigsten Stande der Sonne (im Abend und Winter) amhöchsten wölbe. Wol gleichen wir hier mit unserer lech-zenden Brust Schlafenden, die so lange dürsten, als sie denMund öffnen: sie sind gestillet, wenn sie ihn schließen,und wir auch, wenn unfern die letzte Hand zudrückt. Aberwir sind voll himmlischer Träume, die unS tränken undwenn dann die Wonne oder die Erwartung der träumerischenLabung zu groß wird, dann werden wir etwas befferö alssatt wach.