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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
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verbirg das Angesicht, das uns sagt:nun weiß ich doch,daß ich niemals auf der Erde glücklich seyn soll nun hoff'ich nicht mehr mvcht' es nur bald vorüber seyn mitdiesem Leben."

Man begreifet meine Betrübniß nicht, wenn man dasnicht weiß, was mir vor einigen Stunden die zu laut kla-gende Mutter gestanden. Thiennette, die längst und immervor seinem zwei und dreißigsten Jahre gezittert hatte, wardiesem Aberglauben mit einem andern edlern entgegen ge-gangen: sie war nämlich absichtlich am Traualtar weiterzurückgestanden und in der Brautnacht früher eingeschlafenals er, um dadurch wie es der Volk-Wahn ist zuWege zu bringen, daß sie auch früher sterbe. Ja, sie istentschlossen, wenn er stirbt, seiner Leiche eines ihrer Klei-dungstücke mitzugeben, um früher in die Nachbarschaft seinerkalten Höhle hinab zu kommen. Du gute, du treue Gattin,aber du unglückliche!

Letztes Kapitel.

^Hch bin aus Hukelum und mein Gevatter aus dem Bette,und einer ist so gesund wie der andere. Die Kur war sonärrisch wie die Krankheit.

Ich siel zuerst daraus, ob nicht, wie Boerhave Konvul-sionen durch Konvulsionen heilte, bei ihm Einbildung durchEinbildung zu kuriren wäre, durch die nämlich, er sei nochkein Zweiunddreißiger, sondern etwan ein Sechser, ein Neuner.