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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
Entstehung
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derung des Tauftageö heute aus seyn und morgen fort-schreiten. . . .

Vierzehnter Zettelkasten.

so ist's immer! So zündet das Schicksal das Theaterunserer kleinen Lustspiele an und den schön gemalten Vor-hang der Zukunft! So windet sich die Schlange der Ewigkeitum uns und unsere Freuden und zerdrückt wie die Königs-schlange durch ihre Ringe, was sie nicht vergiftet! Du guterFixlein! Ach ich konnte gestern Nachts mir nicht vorstellen,daß du Armer, indem ich neben dir schrieb, schon in dengiftigen Erdschatten deö Todes rücktest.

Er machte gestern noch so spät die im alten Thurm-knopf gefundene Bleibüchse auf das Verzeichniß derer, diezum vorigen Thurmbau gegeben hatten, war darin, und erlas es erst setzt, weil ihn bisher meine Gegenwart und seineGeschäfte darin gestörct hatten. O wie soll ich'S nennen,daß er gerade sein Geburtsahr, das ich in den neuen Knopfverhehlet, in dem alten finden mußte, daß im Register derLeute, die den Bau unterstützet hatten, gerade der Nameseines Vaters mit dem Zusatz eingeschrieben stand:er schenk'es für seinen neugebornen Sohn Egidius re."

Dieser Schlag ging tief in seine Brust bis zum Spal-ten; in dieser warmen Stunde voll Vaterfreude, nachso schönen Tagen, nach so schönen Einrichtungen, nach so oft