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in eine lebendigere Religion geleite und ihn mit seiner un-sichtbaren Hand durch die Waldung des Lebens und durchihre fallenden Bäume und wilde Jäger und Stürme unver-lorcn bringe. ..... Sollt' ich mich nicht vor der Weltdarüber entschuldigen können, daß ich, als ich seitwärts aufdem väterlichen Gesichte Gebete für den Sohn und Frcuden-thränen sah, die in die Gebete tropften, und als ich ans demGesichte der Großmutter weit dunklere schnell verwischteTropfen erblickte, die sie nicht bezwingen konnte, weil ich nachder alten Frage für daö Kind bei Ableben der Eltern zusorgen verhieß, bin ich nicht zu entschuldigen, daß ich danndie Augen tief aus das Pathchen niederschlug, blos um eszu verbergen, daß sic mir übergingen? — Denn ich dachte jadaran, daß sein Vater vielleicht heute vor einer vorspringen-den Larve des Todes erstarren kann; ich dachte ja daran, daßder arme Kleine die zusammengebvgene Lage im Mutterleibmit einer freiem nur vertauschet habe, um sich bald nochheftiger im engen Spielraum des Lebens einzukrümmen; ichdachte an seine nothwendigen Narrheiten und Jrrthümer undSünden, an diese beschmutzten Stufen zum griechischen Tem-pel unserer Vervollkommung; ich dachte daran, daß einmalsein eignes Feuer des Genies ihn einäschern könne, wie einer,der sich elektrisiren lässct, sich mit seinem eignen Blitze er-schlagen kann. . . . Alle theologische Wünsche, die ich ihmauf dem damit bedruckten Pathenzettcl an seinen jungenBusen steckte, glühten in meinem noch einmal geschrieben....Aber die weiße Federnelke meiner Freude hatte dann wiederwie allemal einen blutigen Punkt, — ich trug gleich einemSpechte wieder wie allemal in einen Todtenschädel zu Nest ....Und da ich's leider jetzt auch wieder thue: so soll die Schil-