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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
Entstehung
Seite
212
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Zettelkasten auf und sagte, er glaube mir damit vorgearbeitetzu haben.

Die Hauptsache aber war, er hoffte, seine eri-ma, seineexLi-citntioi>68 und seine Briefe über das Raubschloß wür-den, wenn ich vorher ihnen den Lebenslauf ihres Verfassersvorausschickte, besser ausgenommen, und es wäre so viel, alsbegleitete ich sie mit einer Vorrede.

Kurz ich blieb, als den Montag die andern Herren mitihrem Nimbus wegdampften, allein bei ihm als Niederschlagsitzen und sitze noch fest, d. h. vom fünften Mai an bis(das Publikum sollte den Kalender von 1794 neben sich auf-geschlagen hinlegen) zum fünfzehnten: heute ist Donners-tag, morgen ist der sechzehnte und Freitag und die soge-nannte Spinatkirmeß und die Aufziehung deö Thurmknopfeö,die ich nur abzuwarten vorhatte, eh' ich ginge. Jetzt geh'ich aber nicht, weil ich Sonntags den Taufbund als Taus-Agent für mein Pathchen schließen muß. Wer mir gehorchtund den Kalender aufgeschlagen hat, der kann sich leichtvorstellen, warum man'S auf den Sonntag verschiebt: esfället da (euer denkwürdige Kantatesonntag ein, der ein-mal in unserer Geschichte wegen seiner narrischen, narkoti-schen Schierling-Kräfte, setzt aber nur wegen der schönenVerlobung wichtig ist, die man nach zwei Jahren mit einerTaufe zelebriren will.

Ich bin zwar nicht im Stande, aus Armuth an Far-ben und Pressen, die weiche duftende Blnmcnkette vonvierzehn Tagen, die sich hier um mein krankes Leben rin-gelt, aufs Papier abzufärben oder abzuprcssen; aber miteinem einzigen Tage kann ich's versuchen. Ich weiß wol,der Mensch kann weder seine Freuden noch Leiden errathen,

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