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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
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ich sagte zu ihm, der Mensch müßte sich, wie die Blätter dergroßen Malve, in den verschiednen Tagzelten seines Lebensbald nach Morgen, bald nach Abend richten, bald in derNacht gegen die Erde und gegen ihre Gräber zu, ichsagte, die Allmacht des Guten trieb' uns und die Jahrhun-derte den Thoren der Stadt Gottes zu, wie der Widerstanddes Aetherö nach Euler die umkreisende Erde der Sonnezuführt u. s- w.

Er hielt mich dieses Einschicbcssens wegen für den erstenTheologen seiner Zeit und hätte von mir, wenn er Kriegehätte anfangen müssen, vorher Gutachten eingeholt, wie sonstkriegführende Mächte von den Reformaziontheologen. Ichverhalte mir aber doch nicht, das, was die Pfarrer Eitelkeitder Erde nennen, ist etwas ganz anders, als was die Phi-losophie so nennt. Als ich ihm vollends eröffnete, ich schämtemich nicht, ein Autor zu sepn, sondern beschriebe dieses undjenes Leben, und ich hätte seine eigne Biographie beimHerrn Superintendenten zu Gesichte bekommen und wäre imStande, daraus eine gedruckte zu fertigen, falls er mir miteiner und der andern Fleischfarbe zu Hülfe kommen wollte:so war bloS meine Seide, die leider nicht bloö gegen daselektrische Feuer, sondern auch gegen ein besseres isoliret, dasGitter, das sich zwischen mich und seine Arme stellte: denner war wie die meisten armen Landpastoren nicht im Stande,irgend einen Rang zu vergessen, oder seinen mit dem höhernzu verquicken. Er sagte:er würd' es venerierlich erkennen,wenn ich seiner im Drucke gedächte; aber er befahre zu sehr,sein Leben sei zu einer Beschreibung zu hinein und zuschlecht." Gleichwol machte er mir die Schublade seiner

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