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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
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ist dir weiter nicht dienlich, arme Thiennette(dacht' ich), daß sich jetzt unter dem Vollgießen deines bit-ten: Krankenkelches die lärmenden Feste häufen." Die In-vestitur und die Knopf-Erhöhung meint' ich. Mein Rang,dessen Diplom der Leser in denHundsposttagen" einge-hcstct findet, und der sonst der ihrige war, hetzte mir einHeer zurückhaltender, verlegner und schwankender Aeußerungcnvon ihr auf den Hals, die ich mit Mühe zerstrcuete, nndwomit allemal die Leute vor Höhern oder Niedern aufziehen,zu denen sie sonst gehört hatten. Ich konnte weder mit ihr,noch mit ihm den Sonnabend und Sonntag recht ins Ge-leise kommen, bis die andern Herren sort waren. Die alteMutter wirkte wie dunkle Ideen stark und fortdauernd, aberohne sich zu zeigen; das wird durch ihre abgöttische Scheuvor uns erklärt und zum Theil durch einen stillen Kummer,der sich wie eine Wolke in ihr (wahrscheinlich über die Nie-derkunft ihrer Schwiegertochter) auszog.

Ich kreuzte, so lange das Mond-Achtel noch flimmerte,aus dem Gottesacker herum und milderte meine Phantasien,die zu leicht mit dem Braun zerbröckelter Mumien malen,nicht nur durch das Abendroth, sondern auch durch die Er-wägung, wie leicht unser Aug' und Herz sich sogar mit denTrümmern des Todes versöhne, eine Erwägung, zu der mirder pfeifende Schulmeister, der das GebeinhauS auf morgenordnete, und die singende Pfarrmagd verhalf, die Gräberabgrasete. Warum wollen wir uns diese Angewöhnung analle Gestalten des Schicksals nicht auch auf die andere Weltvon unserer Natur und von unserem Erhalter versprechen? Ich blätterte die Leichensteine durch, und denke noch jetzt,