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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
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puliren nicht einmal gerechnet. . . . Ich glaube, ich solltemich weniger bedenken, als ich thue, über diese sonnenhelleEsplanade den schmalen Grabcsschatten ziehen zu lassen, dender Pfarrer darauf warf, da er in der Nutzanwendung mitschweren nassen Blicken in der stummen lauschenden Kircheumhersah, als wollt' er gleichsam in irgend einem Kirchen-stuhl oder in dem Beichtstuhl den verstäubenden Lehrer seinerJugend und dieser Gemeinde suchen, der draußen unter demweißen GrabeSstcin, der Kehrseite des Lebens, die Hülle sei-nes frommen Herzens ablegte? Und als er, selber fort-geschwemmt von innern Strömen, unaussprechlich erweichtdurch die vierfache Erinnerung an seine Todesfurcht an ebendiesem Tage, an sein mit Blumen und Wohlthaten durch-brochenes Leben, an seine unter seiner Kanzel ruhende einge-sargte Wohlthäterin, als er da vor dem zerflossenen Ange-sicht ihrer Freundin, seiner Thiennctte, hingerissen und starrund thränend von der Kanzel auf die Thüre zur rittmeister-lichen Familiengruft hinuntersah und sagte:habe Dank, dufromme Seele, für alles, was du Gutes an dieser Gemeindeund an ihrem neuen Lehrer gethan, und der Staub deinergottesfürchtigen und menschenfreundlichen Brust lege sich ein-mal verkläret wie Goldstaub um dein auferwecktes himmlischesHerz!" war da wol ein Auge in der Gemeinde noch trocken?Ihr Gatte schluchzete laut, und ihre Geliebte, Thiennette,bückte das von trostlosen Erinnerungen niederfallende Hauptauf das Pult des Kirchenstuhls wie Verwandte eines Trauer-gefolges.

Kein schönerer Vormittag als dieser konnte einem Nach-mittag Vorarbeiten, wo man sich ans ewig verlobt, und woman die gewechselten Ringe mit dem Ringe der Ewigkeit zu-