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ler Plutarchs dürft' ich solche Kleinigkeiten einmischen. WenErwachsene lieben, den lieben Kinder noch stärker. Die ganzeSchule hatte dem lächelnden Firlcin nachgelächelt und ihngern gehabt, weil er nicht donnerte, sondern spielte mitihnen — weil er Sie zu den Sekundanern sagte, und derSubrcktor Ihr — weil sein sich aufbäumender Zeigefingersein einziger Zepter und Bakel war — weil er in der Se-kunda mit seinen Schülern lateinische Briefe wechselte undin der Quinta mit Zuckerstängcln statt mit NepcrischenStäben (oder statt mit noch länger») die vier Spezies ein-geflößt hatte. — Sein Kirchdorf kam ihm heute so feierlichund festlich vor, daß er sich — ob es gleich Montag war —wunderte, warum die Pfarrkinder und die Eingepfarrten nichtin der Festtag-Draperie steckten, sondern im Alltag-Balg.Unter der Pfarrthüre stand eine weinende Frau: denn siewar zu glücklich und er war ihr — Sohn. Die Muttervermochte es in der größten Zerschmelzung ganz leicht, dieFuhrleute unter dem Abladen anzumahnen, nicht die vierGloben aus der altfränkischen Kommode auszudrehen. IhrSohn erschien ihr setzt so ehrwürdig, als stellete er in ihrerBilderbibel einen in Kupfer gestochnen Figuranten vor —und das darum, weil er den pädagogischen Zopf, wie derreifende Frosch den Schwanz,, abgeworfen hatte und nun ineiner kanonischen Perücke da stand: er war setzt ein Komet,der sich von der profanen Erde entfernet und der mithin wiesedcr himmlische aus einem Schwanzstern zueinemHaar-stern wird.
Auch seine Braut hatte Tags vorher recht viel an einerverbesserten prächtigen Edizion seines Hauses mitgearbeitctunter andern Dekorateurs und Dekrotteurs desselben. Aber