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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
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er unter einem Thronhimmel von Vlütenbäumen die BrautChristi (die christliche Kirche) in die eine Hand nimmt undseine eigne in die andere, das würde ohne einen achten Zet-telkasten, der in diesem Falle ein wahres Schmuckkästchenund eine Regenbogenschüfsel*) werden kann, sich niemanddenken können als der Sponsus allein.

Achter Zettelkasten.

Einzug in die Pfarre.

^)en töten April 1793 kann der Leser tief im Hohlwegdrei Bagagewagen waten sehen. Die Güterwagen fahrenden HauSrath des neuen Pfarrers nach Hukelum: derEigcn-thümcr marschiret selber mit den Beichtkindern, damit an sei-nem Thon-Service und Ameublement nichts im achtzehntenSäkulum zerstoßen werde, da es aus dem siebzehnten ganzherüberkam. Firlcin höret hinter sich die Schulglockc läuten;aber dieses Glockenspiel orgelt ihm wie eine Abendglocke dieLieder künftiger Ruhe vor: er ist nun aus dem Jammerthaldes Gymnasiums erlöset und in den Sitz der Seligen aus-genommen. Hier wohnet kein Neid, kein Kollege, keinSubrektor hier im Himmelreich arbeitet niemand an derNeuen allg. deutsch. Bibliothek mit hier im himmlischen

") Der Aberglaube nimmt an, ans der Stelle, wo der Regen-bogen aufstchct, sei eine goldnc Schüssel.