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Der lange Quartiermeister richtete sich in seinem Pelzeziemlich auf und sumsete in glücklichem Selbstvergessen lautgenug: „Der Daus! — Pfarrer??" —
Der Subrektor fuhr wie ein Schwanzstern vor demBedienten vorbei, befahl ihm, er sollte bei ihm ein Billet anseinen Herrn mitnehmen, sprang nach Haus und setzte daan den Patronatherrn, der daheim auf einen langen Dank-psalm aufsah, so gut er in der Eile konnte, eine kurze sati-rische Epistel auf und untermengte sie mit einigen Verbal-Injurien.
Der Staatsdiener überreichte seinem Herrn miteinanderFirleins Dankgesänge und FüchSleinö Jnvektiven. Der Dra-gonerrittmeistcr, aufgebracht über den Grobian und gebundenan sein Wort, das der Konrektor öffentlich im Aktns abge-lesen, schrieb dem neuen Pfarrer zugleich die Verwechslungund die Natisikazion derselben zurück — und Firlein ist undbleibt nun zu unserer aller Freude ordentlicher wohlbestallterPfarrer zu Hukelum.
Sein zurückgesetzter Nebenbuhler Füchslein hat noch denTrost, daß er im Wespenneste der Neuen allg. deutsch. Bi-bliothek mitsitzet. — Sollte einmal der Pfarrer sich in einenAutor verpuppen: so kann die Schlupfwcöpe herauSflicgenund ihren Stachel in die Puppe drücken und ihre Brut andie Stelle des erstochenen Schmetterlings setzen. Da derSubrektor überall herum schlich und frei drohte, seinen Kol-legen zu rezensiren: so wundere sich das Publikum nicht, daßes Firleins errata und seine masoretischen exei citatiol,68 nochbis diese Stunde nicht in Händen hat.
Im Frühling macht das Gnadenjahr der Wittwe seinenSabbathjahren Platz, — und wie eö da zugehen wird, wenn