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der ihm nächstens auf der Kanzel abfället.-Mußt' er
wol, was er denken sollte (vom Rittmeister), oder schreiben(an eben diesen), oder auftischcn (für den Lakai)? — Zoger nicht Erkundigungen von dem gnädigen Befinden seinesWohlthätcrS zu wiederholten Malen ein, ob ihm gleich derBediente schon recht gut auf die erste geantwortet hatte? —Und wurde nicht dieser Mensch, der zum spottsüchtigen, ach-selzuckenden und achselträgerischen Menschen-Sortiment ge-hörte, durch die Freude, die er mitgebracht, endlich so gerührt,daß er sich auf der Stelle vornahm, dem Aktus des neuenHerrn Pfarrers, obgleich kein einziger vom Adel darin war,seine Gegenwart zu schenken? — Fixlein siegelte vorher dieDankadresse ein und hielt höflich beim Adelbries-Träger an,ihn oft in der Pfarre zu besuchen und heute bei seinerMutter vorbei zu gehen und ihr den Text zu lesen, warumsie gestern nicht geblieben sei, da sie heute bei der Vo-kazion durch seine gnädige Patronatherrschaft hätte mit seynkönnen.
Als der fort war, sing er vor Freude ordentlich an,skeptisch zu werden — und ängstlich, daher er das Vokazion-Jnstrument der Mauserei wegen gut in den Koffer mit zweiVorlegschlöffern einsperrte, und andächtig und weich, weil erGott ohne Scheu für alles dankte, dessen ewigen Namen ersogar nie anders schrieb als mit Kanzleischrift und mit bunterDinte, wie der jüdische Abschreiber diesen namenlosen Namennur im Ornat und srischgewaschen schrieb*); — und taubwurde der Pfarrer, daß er kaum die Aktus-Schäferstunde
*) Eichhorns Einleit, ins A. T. 2. Th.