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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
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stcht oder ob der Sohn glücklicher ist, der wie einigeHelden des Alterthums das Glück hat, noch bei Lebzeitenseiner Mutter zu triumphiren. Ich habe niemals in meinenSchriften und Thate» einen Stein aufgehoben gegen densel. Burchardt Groß mann, der in die Jnizialbuchstabender Stanzen im Liede:Brich an, du liebe Morgenröthe"seine Namenlettern vertheilte, und noch weniger bewarf icharme Kräuterweiber, die schon bei Lebzeiten ihren Leichen-kattun auSplätten und HI Dutzend Todtenhemden für sichausnähen. Ich halte auch den Mann nicht für weiseobwol für recht klug und pedantisch der sich die Gallen-blase voll ärgern kann, daß jeder von uns Blattminirerndas Herzblatt, worauf er sich nagend herumschiebt, für einenAugarten, für einen fünften Welttheil ansieht wegen derNähe und Weide, die Blattporcn für Tempe-Thäler, dasBlätterskelet für einen Freiheit-, Brod- und Lebensbaum,und den Thautropfen für die Fluth. Wir Tag-, Abcnd-und Nachtranpen fallen fammtlich in den nämlichen Jrrthum,aber nur auf andern Blättern, und wer (welches ich thue)über die wichtige Miene lacht, mit der der Rektor Landes-programme, der Dramaturg Komödienzcttel, ein Kcnnikotti-fcher Varianten-Almvsensammler Buchstaben aufkauft: derthut es, wenn er weise ist wie hier der Fall ist mitdem Bewußtseyn seiner ähnlichen Narrheit und lacht an

seinem Nächsten nichts aus, als die Menschheit und sich. --

Die Mutter war nicht zu halten: sie mußte diesen Abendnoch fort nach Hukclum und Thiennetten nur wenigstensetwas berichten von dieser Herrlichkeit.

Jetzt wird die Welt hundert gegen eins wetten, daßich nun biographisches Wachs nehmen und ein Wachsfiguren-